...hier gibt es Tipps und Tricks und Aktuelles.



14. September 2017
Heute bin ich beim Kalaydo Karrieretag in Düsseldorf: www.karrieretag.org 

Sie finden mich tagsüber an meinem Stand und um 16.45 Uhr halte ich meinen Vortrag "Raus mit der Stimme - jetzt wird's deutlich!".

Kommen Sie vorbei - ich freue mich auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen.


September Tipp
"Neulich beim Vortrag..."

Neulich beim Vortrag:

Der Referent kam auf die Bühne, versteckte sich hinter dem Rednerpult, legte einen Stapel Din A4-Blätter auf das Pult und begann seinen Vortrag vorzulesen.

Ganze 40 Minuten schaffte ich es nur mit größter Mühe, einigermaßen aufmerksam zu bleiben. Häufig schlich sich Ödnis und Langeweile in meinen Kopf. Sogar die humorvollen Sequenzen las er vor. Das war sehr schade, denn inhaltlich und vom Aufbau her war der Vortrag richtig gut.

Wenn Sie sich hinter einem Rednerpult verstecken, können Sie keine Präsenz aufbauen. Wenn Sie einen Vortrag ablesen, können Sie keinen Kontakt zu Ihrem Publikum herstellen und halten. Weiterhin ist es so, dass wenn ein Text abgelesen wird, die Stimme schnell monoton und langweilig klingt. Schreibsprache und Sprechsprache sind unterschiedlich. Die geschriebenen Sätze oft länger und komplizierter als gesprochene Sätze. Das Publikum hat so kaum Zeit, die Informationen zu verarbeiten und Bilder im Kopf entstehen zu lassen.

Eine Grundlage für die Freude beim Präsentieren ist Vertrauen – Vertrauen in sich selbst. Dazu die nötige Portion Liebe zur eigenen Arbeit und die Begeisterung, dem Publikum etwas von sich und dieser Liebe abgeben zu wollen.

Wenn Sie mit Begeisterung und Leidenschaft von Ihrem Thema erzählen, dann brauchen Sie nicht abzulesen. Und falls Sie nicht ohne inhaltliche Struktur auskommen, dann überlegen Sie, was Ihnen hilft – Moderationskarten, Flipchart oder auch eine auf das wesentliche reduzierte Power-Point-Präsentation.

Zeigen Sie körperliche Präsenz und halten Sie Kontakt zu Ihrem Publikum – es wird es Ihnen mit Aufmerksamkeit danken.



Juli und August Tipp
Spitzen Sie Ihre Ohren und lauschen Sie!

Die wunderbare Beatrice Fischer-Stracke hat mich für Ihre Podcastreihe interviewt.

Wenn Sie neugierig sind, wie und mit wem ich arbeite, welche Pläne und Ziele ich für die Zukunft habe, dann spitzen Sie Ihre Ohren und lauschen Sie.

Viel Freude wünsche ich Ihnen dabei!

 www.stimme-fuer-erfolg.de


17. Juni 2017
Heute bin ich den ganzen Tag auf dem women&work Kongress in Bonn. www.womenandwork.de

Kommen Sie vorbei!
Sie finden mich in der Karriere und Leadership Lounge an meinem Stand KL71.

Dazu halte ich um 15.00 Uhr meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!" im Vortragssaal Wien VI


Juni Tipp
Nehmen Sie Ihre Gesprächspartner wahr!

Ich habe mir in der Bundeskunsthalle in Bonn die Comicausstellung angesehen.

Garfield, Tim und Struppi, Spirou und noch viele mehr – herrlich!

Mehrere Stunden habe ich mir Auszüge und Bilder aus den Comicwelten angeschaut.

In drei Bereichen war das sogar mit einer Virtual Reality Brille möglich.

WOW – das war faszinierend. Ganz viele kleine Facetten habe ich mit den Augen ganz bewusst wahrgenommen.

Auch im beruflichen Alltag ist es wichtig, die Menschen in Ihrem Umfeld bewusst wahrzunehmen.

Nehmen Sie Ihre Mitarbeiter, Ihre Kollegen, Ihre Kunden bewusst wahr. Hören Sie Ihren Mitarbeitern, Kollegen, Kunden aufmerksam zu. Ermutigen Sie den anderen, weiter zu reden, fragen Sie nach Details, fassen Sie zusammen.

Achten Sie auch darauf, wie sitzt die Person? Wie wirkt die Person auf Sie? Wie klingt die Stimme und was verrät sie Ihnen über die Person? Wie ist die Sprechweise?

Wenn Sie Ihr Umfeld bewusst wahrnehmen, sind Sie in Ihrer Kommunikation klar.

Ihr Gegenüber fühlt sich wohl und so kann ein tolles, konstruktives und produktives Gespräch stattfinden. Ihr Kollege geht gut aus dem Gespräch raus, Ihr Mitarbeiter fühlt sich verstanden, Ihr Kunde fühlt sich menschlich wahrgenommen und wird Ihnen den Auftrag mit einem guten Gefühl erteilen.



Mai Tipp
Überraschen Sie Ihre Zuhörer

Neulich beim Auftrag…

…habe ich Blumen geschenkt bekommen.

Also so ähnlich – es waren Blumensamen.

Was für eine lustige Idee und dazu eine sehr charmante Geste :).

Das bleibt in Erinnerung!

Bei mir jedes Mal, wenn ich Blumen sehe, wenn ich Blumensamen sehe – und wenn ich es schaffe, tatsächlich aus diesen Samen ein Blumenmeer zum Blühen zu bringen :).

Machen Sie sich so etwas auch in Ihrem beruflichen Alltag zu Nutze – bei Vorträgen, Präsentationen, in Kundengesprächen.

Nehmen Sie etwas Haptisches mit. Irgendetwas, womit Ihre Zuhörer überhaupt nicht rechnen. Etwas, das passt und trotzdem anders ist.

So bleiben Sie immer positiv in Erinnerung – noch Wochen und Monate später.



April Tipp
Neulich beim Zahnarzt meines Vertrauens:

Ich liege auf dem Behandlungsstuhl, der Zahnarzt und seine Assistentin schneiden, bohren, schleifen, saugen und polieren.

Die beiden arbeiten konzentriert. Hand in Hand. Direkte Anweisungen, schnelle Kommunikation, kurze Sätze.

Vor allem ist eine deutliche Aussprache wichtig, denn der Mund ist durch den Mundschutz verdeckt.

Jaaa, ich weiß - die meisten von Ihnen werden beruflich ohne Mundschutz unterwegs sein ;).

Sprechen Sie jedoch in Ihren beruflichen Situationen undeutlich, hören Ihnen Ihre Gesprächspartner nicht gerne und vor allem nicht lange zu.

Eine deutliche Aussprache sowie eine effiziente Sprechweise sind somit wesentlich für eine gute Kommunikation. Vor allem dann, wenn Sie wichtige Inhalte an Ihre Gesprächspartner vermitteln.


Also Mund auf, Lippen auseinander und los geht’s!

Achten Sie in diesem Monat bitte ganz besonders intensiv auf Ihre deutliche Aussprache.


März Tipp
"Diesen Monat empfehle ich mich!"

Jetzt lesen Sie eine Empfehlung:

Ich empfehle mich ;).

Also meinen Workshop „Starke Stimme. Stark im Job!“ am 30. März in Bonn.  Stimmworkshop

Dieser Workshop ist vollgepackt mit Stimme, Sprechen und vielen Tipps und Übungen rund um eine positive Kommunikation und ein klares, kraftvolles und wohlklingendes Auftreten.

Sie lernen, wie Sie Ihre Stimme, Sprechweise und Körpersprache dabei effektiv einsetzen. Dieses Wissen können Sie dann in Ihrem beruflichen Alltag einsetzen um andere Menschen zu begeistern und zu überzeugen: In Gesprächen, bei Vorträgen und Präsentationen.

Wenn Sie dabei sein wollen – nix wie los und anmelden :)!



Februar Tipp
"Nobody is perfect!"

Zuletzt hatte ich einen Vortragsredner im Training, der sagte, dass er ein perfekter Redner werden will.

Ich habe ihm gesagt, dass ein Vortrag nicht von Perfektion lebt sondern von Persönlichkeit – von der Persönlichkeit des Redners.

Zu mir hat auch mal ein Teilnehmer nach einem Vortrag gesagt: „Frau Weller – Sie sprechen aber auch nicht perfekt!“

„Puh!“ – dachte ich – „Und das ist auch gut so.“

Was bedeutet überhaupt „perfekt“? Wer legt die Meßlatte? Und wie können Sie perfekt werden?

Die Antwort ist ganz einfach: Gar nicht!

Es gibt keine perfekten Menschen. Es gibt keine perfekten Redner auf der Bühne.

Jeder Mensch hat Ecken und Kanten, verhaspelt sich, verliert den roten Faden, hat zu viel Text, zu wenig Text, zu große Bilder, keine Bilder.

Na und!

Es geht nicht darum perfekt zu sein. Es geht immer darum, dass Sie Sie bleiben. Und wahrscheinlich werden Sie so nicht allen gefallen. Doch Sie werden die Menschen anziehen, die Sie genau so wollen wie Sie sind.

Und das ist gut so!



Januar Tipp
"Frohes neues Jahr!"

Am 1. Januar bin ich sieben Jahre alt geworden!

Also nicht ich persönlich ;) – seit dem 1. Januar bin ich sieben Jahre selbstständig.

In den letzten sieben Jahren bin ich mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammenkommen. Das war – und ist - spannend, interessant und bereichernd. Dadurch bin ich ständig in Hochform und freue mich auf jede Begegnung.

Ich habe wirklich immer sehr nette Auftraggeber, lustige und fleißige Teilnehmer und interessierte Zuhörer. Wenn diese Menschen mit einem breiten Grinsen im Gesicht aus meinen Moderationen, Vorträgen und Trainings rausgehen und das Erlernte in ihrem Arbeitsalltag ein- und umsetzen – haaach - dann bin ich stolz!

Und so freu freu freu ich mich auf ein weiteres Jahr und darauf, weiterhin zu erleben, wie Menschen stimmlich stark werden, klar und kompetent auftreten, wirkungsvoll präsentieren und erfolgreicher in ihrem Tun werden!

Ihnen wünsche ich ein fantastisches 2017 mit lustigen Stunden, inspirierenden Begegnungen und bitte recht häufig - gaaaanz viel glücklichem Lachen!


23. Dezember 2016
Heute sage ich D A N K E!

Danke für Ihre Treue und die vielen schönen Rückmeldungen zu meinen Beiträgen.

Danke an meine Kundinnen und Kunden, die mir vertrauen und mit mir zusammen arbeiten.

Danke für viele tolle Begegnungen, inspirierende Gespräche und gaaanz viel Lachen!


Feiern Sie alle fröhlich Weihnachten, essen Sie lecker, trinken Sie süffige Tropfen, knabbern Sie knusprige Plätzchen und gammeln Sie mal so richtig rum!

 

Dezember Tipp
"Say my name..."
Ich bin ausgewählt!!!

Letzte Woche klingelte mein Telefon und die Stimme am anderen Ende sagte:

„Frau Weller! Sie sind ausgewählt! Sie sind eine von nur 500 glücklichen Gewinnern eines Superloses, Frau Weller. Frau Weller, ist das nicht der Knaller? Frau Weller hier, Frau Weller da, ......“

Und so texte mich die Stimme gefühlte fünf Minuten zu. Redete wie ein Wasserfall. Ohne Punkt und Komma.

Als es darum ging, wo der Anrufer mir denn mein Superlos hinschicken könne, sagte ich: „Danke, jedoch möchte ich kein Superlos.“

Anrufer: „Und warum haben Sie mich dann die ganze Zeit reden lassen?“

Ich: „Nun ja, Sie haben mir keine Möglichkeit gegeben, zu Wort zu kommen.“

Anrufer entrüstet: „Na toll!“ – und legte einfach auf.

Zu einer guten Kommunikation gehören Pausen dazu. Machen Sie öfter mal eine Sprechpause. Ihre Zuhörer brauchen Pausen, damit sie das gesprochene Wort verarbeiten können.

Wenn Sie sich zum Beispiel bei einem Interessenten vorstellen und über Ihre Leistungen sprechen dann machen Sie an wichtigen Stellen eine Pause.

Eine gute Kommunikation besteht immer aus Reden und Schweigen!

Haben Sie Mut, einen Satz wie ein Denkmal im Raum stehen zu lassen.



3. November 2016

Heute hat die Karrieretag - Reise 2016 in Koblenz einen schönen Abschluss: www.karrieretag.org

Ich freu mich sehr, denn dort habe ich "Heimvorteil" :).

Kommen Sie vorbei!

Sie finden mich in der Coaching Zone und um 14.15 Uhr halte ich meinen Vortrag "Raus mit der Stimme!"


November Tipp
Neulich beim Training...

wackelte der Flipchartständer.

Ich wollte an dem Füßchen drehen, bückte mich - und hoppala – war es passiert. Ein Geräusch zerriss die Stille – und die Naht meiner Hose :)!

So etwas kann Ihnen auch passieren: Wenn Sie auf der Bühne sind und einen Vortrag halten. Wenn Sie in einem wichtigen Meeting sind. Wenn Sie in ein Vorstellungsgespräch gehen.

Dann ist es wichtig, dass Sie dazu stehen.

Während Ihres „Auftritts“ darf Ihnen nichts peinlich sein. Keine Panik! Auch nicht, wenn Sie sich den Kaffee oder das Wasser über Ihr Hemd oder Ihre Bluse schütten. Ihre Gesprächspartner lauern ja nicht darauf, dass Ihnen ein Fauxpas passiert.

Im Wasser – oder in der zerrissenen Hose - liegt also eine Chance. Nehmen Sie dieses Angebot an und bauen Sie es spontan in Ihren Vortrag, in Ihr Gespräch mit ein.

Die Menschen, die Ihnen zuhören, werden Sie dafür umso mehr mögen!



27. Oktober 2016
Heute bin ich im Telekom Dome in Bonn beim Karrieretag: www.karrieretag.org

KommenSie vorbei!

Ich bin den ganzen Tag in der Coaching Zone und halte um 12.00 Uhr im Vortragsbereich meinen Vortrag "Raus mit der Stimme!"


6. Oktober 2016
Heute bin ich im Rhein-Energie-Stadion in Köln beim Karrieretag: www.karrieretag.org

Sie finden mich den ganzen Tag in der Coaching Zone.

Dazu halte ich um 16.30 Uhr meinen Vortrag "Raus mit der Stimme!". Da hören Sie, wie Sie Ihre Stimme und Sprechweise wirkungsvoll und überzeugend in Vorstellungsgesprächen einsetzen können.

Kommen Sie vorbei - ich freue mich auf Sie!

Oktober Tipp
"Wurst-Käse-Szenarien!"

Ein Teilnehmer im Training erzählte mir, dass er zuletzt die Rückmeldung bekommen hat, dass er bei Vorträgen häufig monoton und langweilig redet.

Im Grunde ist er ein lockerer Typ, jedoch wenn er auf eine Bühne geht, dann wird er auf einmal ganz verkrampft, weil er sich sehr auf das korrekte Sprechen konzentriert.

Seine Gedanken kreisen um: „Hoffentlich verwechsel ich keine Wörter.“ „Bestimmt werde ich mich verhaspeln.“ „Was mache ich bloß, wenn mir auf einmal ein Wort nicht einfällt?“

Mit diesen krampfigen Gedanken ist er dann in seine Vorträge reingegangen – kein Wunder also, dass er ab dem ersten Wort verkrampft, monoton und damit auch langweilig auf sein Publikum wirkt.

Setzen Sie sich bitte nicht dem Druck aus, hyperkorrekt sprechen zu wollen – stolpern Sie ruhig mal über Buchstaben und nehmen Sie es mit Humor. Je gelassener Sie reagieren und sich selbst Kommunikationsgrrrrrrsss verzeihen, umso mehr wird Sie das Publikum dafür lieben und mit Wohlwollen und Begeisterung zuhören.

Hier noch was zum Schmunzeln ;):

„Der komponente Redner begeisterte das Publikum.“
„Sie sind wirklich sehr autistisch auf der Bühne.“
„So regenerieren Sie Aufträge!“



8. September 2016
Heute bin ich in Düsseldorf beim Karrieretag: www.karrieretag.org

Sie finden mich in der Coaching Zone und um 13.00 Uhr halte ich meinen Vortrag: "Raus mit der Stimme - jetzt wird's deutlich. So sprechen Sie klar, kraftvoll und kompetent in Vorstellungsgesprächen."

Kommen Sie vorbei!


September Tipp - "Habe ich Sie geweckt?"

„Habe ich Sie geweckt?“

Das dachte ich, als ich am frühen Morgen in einem Unternehmen anrief.

Die Stimme an der Zentrale hörte sich noch ziemlich verschlafen an. Und das verursachte, dass ich mich direkt unwohl fühlte und am liebsten wieder aufgelegt hätte.

Ihre Stimme ist eine hörbare Visitenkarte, die Sie häufig im Erstkontakt an andere Menschen „überreichen“.

Wenn Sie als Einzelunternehmer unterwegs sind, dann sind Sie quasi Ihre eigene hörbare Visitenkarte.
Wenn Sie Angestellte haben, dann sind die Stimmen Ihrer Mitarbeiter die akustischen Visitenkarten Ihres Unternehmens.

Am Telefon wird die Stimme als erstes wahrgenommen und analysiert. Und mit dieser Analyse, die in Sekundenbruchteilen stattfindet, entscheidet Ihr Gesprächspartner unbewusst, ob er dieses Gespräch wirklich weiterführen möchte.

Achten Sie diesen Monat ganz bewusst auf die Stimmen, die Sie hören – vor allem am Telefon. Und achten Sie bewusst auf Ihre eigene Stimme!

Viel Freude und schöne Erkenntnisse wünsche ich Ihnen dabei.




August Tipp
- Sommer, Sonne, Stimmfreude!

Es ist Urlaubszeit!

Sie wissen ja - ich liebe es, Stimmen zu lauschen! Und gerade im Urlaub finde ich es besonders faszinierend, Stimmen aus anderen Ländern zu lauschen: Italiener, Norweger, Schweizer, Dänen, Engländer,... - herrlich :)!

Manche Stimmen sind hektisch und laut, andere summend und leise, einige klingen nuschlig. Italienische Stimmen werden häufig von Händen und Füßen unterstützt ;). Ich persönlich liebe die englische Stimme. Da geraten meine Ohren immer in Verzückung und mein Trommelfell tanzt, so angenehm sonor klingt sie für mich.

Diese Stimmenvielfalt ist eine wunderbare Plattform, um das Kontrollorgan für die Stimme, die Ohren, zu sensibilisieren und zu trainieren. Denn durch ein intensives Zuhören trainieren Sie Ihre Wahrnehmung. Und das macht Sie in Gesprächen mit anderen Menschen zu einem aufmerksameren Zuhörer.

Probieren Sie das intensive "Stimmenlauschen" diesen Monat mal aus. Ich wünsche Ihnen viele interessante Erkenntnisse und ganz viel Freude dabei.

Und wenn Sie Ihren Urlaub noch vor sich haben: Viel Sonne, viel Erholung und gaaaaanz viel gute Laune :)!



Mittwoch, 27. Juli
Heute ist die letzte Station meiner Vortragsreise für die Rhein-Zeitung in Neuwied.

Um 18.00 Uhr spreche ich darüber, wie Menschen ihre Stimme und Sprechweise im beruflichen Alltag wirkungsvoll einsetzen können.

Rhein-Zeitung: www.rhein-zeitung.de


Montag, 25. Juli
Und weiter geht es mit der Vortragsreise für die Rhein-Zeitung.

Heute bin ich um 18.00 Uhr  in Hachenburg und freue mich auf ein tolles Publikum.

Sie können noch am Mittwoch in Neuwied dabei sein. Tickets gibt es hier: www.rhein-zeitung.de


Mittwoch, 20. Juli
Heute geht es nach Bad Kreuznach.

Im Friedrich-Bonhoeffer-Haus halte ich für die Rhein-Zeitung meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!"

Nächste Woche geht es dann noch nach Hachenburg (Montag) und Neuwied (Mittwoch) - und Sie können noch dabei sein: www.rhein-zeitung.de


Montag, 18. Juli
Heute bin ich bei der Rhein-Zeitung in Koblenz zu Gast.

Dort halte ich um 18.00 Uhr meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!"

Ich freue mich auf tolle Gäste!

Wenn Sie auch in den Genuss kommen wollen, Stimme fühlen zu  hören - es gibt noch drei weitere Termine:
www.rhein-zeitung.de


Juli Tipp
Es "äh" ist "äh" Juli - der "äh" Somermonat!

Neulich beim Vortrag:

Der „äh“ Redner hielt seinen „äh“ Vortrag.

Das ‚ähm“ Thema war sehr „äh“ interessant, „äh“ statt mir jedoch „äh“ Notizen zu „äh“ machen, fing ich an, eine „äh“ virtuelle „äh“ Strichliste zu “äh“ führen.

Als mich nach dem Vortrag ein anderer Gast fragte, wie mir der Vortrag inhaltlich gefallen hat, antwortete ich:

„Hm, ich weiß nicht, was der Redner alles gesagt hat. Allerdings eine Sache habe ich behalten – der Redner hat 35 Mal „äh“ gesagt.

Hmpf!!!

Wenn Sie unangenehme Nebengeräusche wie „äh“, „öhm“, „uuuunnnnd“, „jaaa“ oder verbale Grunzer in der Stimme und in der Sprechweise haben, lenken diese sehr stark von Ihren Inhalten ab.

Bereiten Sie sich inhaltlich gut auf Ihre Gespräche, Vorträge, Meetings und Präsentationen vor. Und dann üben und sprechen Sie bitte einzelne Sequenzen – vor allem die Wichtigen – laut. Sie können sich auch dabei aufnehmen.

Das gibt Ihnen Sicherheit.

Wenn Sie sich sicher fühlen, werden Sie deutlich weniger Füllwörter benutzen.

Die Inhalte bleiben besser in den Köpfen Ihrer Zuhörer hängen und es macht viel mehr Freude, Ihnen zuzuhören.



16. Juni 2016
Am 16. Juni bin ich den ganzen Tag bei der www.workingoffice.de Messe in Frankfurt.

Dort gebe ich zwei Workshops - am Vormittag geht es um "Starke Stimme. Stark im Job!", am Nachmittag lernen Sie, wie Sie sich wirkungsvoll präsentieren - am Telefon und in beruflichen Gesprächen.

Wenn Sie dabei sein wollen, melden Sie sich zu den Workshops an - ich freu mich auf Sie!


4. Juni 2016
women&work Kongress

Ich freue mich, auch in diesem Jahr wieder beim women&work Kongress in Bonn dabei zu sein: www.womenandwork.de

Sie finden mich in der Karriere und Leadership Lounge an meinem Stand KL73.

Kommen Sie vorbei!


Juni Tipp
"Heterogene Termini!"

Neulich beim Vortrag:

„Nächste Woche sind wir schon wieder obsolet.“ „Das ist trivial.“ „…der anthropogene…“, „Im Moment ist das ja gar nicht oportun.“, „Um es mal abstrakt auszudrücken:...“

Puhhh – das war ganz schön anstrengend und ich ertappte mich so manches Mal dabei, dass ich darüber nachdachte, das eine und andere Wort zu googeln, um dem Vortrag weiter folgen zu können.

Dann entschied ich mich für Entspannung, schaltete ab und dachte über Einkaufslisten und Wochenpläne nach.

Wenn Sie vor einem Fachpublikum sprechen, dann gibt es von mir ein klares „ja“ zu Fachausdrücken.

Sprechen Sie vor Laien – wie in diesem Fall - schmeißen Sie bitte nicht mit Fachausdrücken und Fremdwörtern um sich. Wenn sich Ihre Zuhörer anstrengen müssen, um Ihnen zu folgen, sind sie gedanklich ganz schnell weg von Ihnen – und somit auch von Ihren Inhalten.

Ach übrigens - "Heterogene Termini" bedeutet soviel wie "Fachausdrücke" ;).



11. Mai 2016
Heute bin ich in Frankfurt beim BPW.

Dort halte ich meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!"

Falls Sie Mitglied im BPW sind und noch dabei sein wollen, dann nichts wie los und anmelden: www.bpw-frankfurt.de 


Mai Tipp
"OMG!"

Da sitze ich als Gast in einem Vortrag und auf einmal sagt jemand aus dem Publikum zum Redner: „Entschuldigen Sie, darf ich mal stören?“

Davon mal ganz abgesehen, dass eine solche Frage in einem Vortrag auf K E I N E N – - ich buchstabiere: Konrad, Emil, Ida, Nordpol, Emil, Nordpol – Fall gestellt werden sollte, war mir direkt klar, warum der Zuhörer gefragt hat.

Die Frage ging nämlich noch weiter: „Was bedeutet die Abkürzung …?“

Eine Abkürzung kann eine Fläche für Zwischenfragen bieten. Das kann dazu führen, dass Sie sich in eine Diskussion verwickeln lassen. Und natürlich auch, dass Sie von Ihrem eigentlichen Thema abgelenkt werden oder im schlimmsten Fall Ihren roten Faden verlieren.

Sprechen Sie bitte nicht in Abkürzungen. Wenn Sie Abkürzungen mit in Ihren Vortrag einbauen, dann erklären Sie diese in ein, zwei kurzen Sätzen und dann geht es im Thema weiter.



21. April 2016
Heute bin ich in Aachen beim Karrieretag: www.karrieretag.org 

Kommen Sie vorbei! Um 11.30 Uhr halte ich einen Vortrag darüber, wie Sie Ihre Stimme und Sprechweise wirkungsvoll in Vorstellungsgesprächen einsetzen können.

Dazu finden Sie mich in der Coachingzone. 


14. April 2016
Bad Kreuznach - da halte ich heute einen Vortrag rund um das Thema Stimme und Sprechen im beruflichen Alltag.

Wenn Sie dabei sein wollen - gerne! Hier können Sie sich anmelden:  www.ihk-koblenz.de


6. April 2016
Heute bin ich in Simmern und halte dort bei der IHK einen Vortrag.

Sie können dabei sein - hier ist der Link zur Anmeldung: www.ihk-koblenz.de


April Tipp
"Sie werden jetzt einen Text lesen!"

„Ich zeige Ihnen jetzt ein Bild.“

„Ich beginne nun mit der ersten Folie.“

„Ich würde gerne Danke sagen.“



Ich erlebe immer wieder, dass Redner beim Präsentieren anmoderieren, was sie als nächstes tun oder sagen werden.

Privat macht das kein Mensch.

Oder rufen Sie Ihren Kumpel/ Ihre Freundin an und sagen: „Peter/ Petra, ich würde Dir jetzt mal eine Frage stellen. Gehst Du mit mir ein Bier/ einen Kaffee trinken?“

Nein, das machen Sie nicht!

Also bitte tun Sie das auch nicht, wenn Sie im Arbeitsmodus unterwegs sind.

Tun oder sagen Sie es einfach!

Bitte. Danke. Schön.


Mittwoch, 9. März 2016
Maria Laach - da bin ich heute im Auftrag der IHK Koblenz  im Seehotel zu Gast.

"Mit Stimme und Stil gut beraten!"

Wenn Sie das auch wollen, dann können Sie sich hier anmelden: www.ihk-koblenz.de 


Mittwoch, 2 März 2016
Heute bin ich bei IHK Montabaur zu Gast.

Ab 17.00 Uhr geht es in meinem Vortrag rund um Stimme und Sprechen im beruflichen Alltag.

Wenn Sie dabei sein wollen - hier können Sie sich anmelden: www.ihk-koblenz.de


März - Tipp
"Persönlichkeit statt Perfektion!"

Zuletzt hatte ich einen Vortragsredner im Training, der sagte, dass er ein perfekter Redner werden will.

Ich habe ihm gesagt, dass ein Vortrag nicht von Perfektion lebt sondern von Persönlichkeit – von der Persönlichkeit des Redners.

Zu mir hat auch mal ein Teilnehmer nach einem Vortrag zu mir gesagt: „Frau Weller – Sie sprechen aber auch nicht perfekt!“

„Puh!“ – dachte ich – „Und das ist auch gut so.“

Was bedeutet überhaupt „perfekt“? Wer legt die Meßlatte? Und wie können Sie perfekt werden?

Die Antwort ist ganz einfach: Gar nicht!
Es gibt keine perfekten Menschen. Es gibt keine perfekten Redner auf der Bühne.

Jeder Mensch hat Ecken und Kanten, verhaspelt sich, verliert den roten Faden, hat zu viel Text, zu wenig Text, zu große Bilder, keine Bilder.

Na und!

Es geht nicht darum perfekt zu sein. Es geht immer darum, dass Sie Sie bleiben. Und wahrscheinlich werden Sie so nicht allen gefallen. Doch Sie werden die Menschen anziehen, die Sie genau so wollen wie Sie sind.

Und das ist gut so!



24. Februar 2016
Heute beginnt meine Vortragreise mit der IHK Koblenz.

Um 17.00 Uhr spreche ich in Neuwied darüber, wie Sie Ihre Stimme und Sprechweise in beruflichen Gesprächen begeisternd und überzeugend einsetzen können.

Melden Sie sich an und kommen Sie vorbei - ich freue mich auf Sie!  

www.ihk-koblenz.de


Februar Tipp
Schreiben Sie noch oder sprechen Sie schon?

Schreiben oder sprechen Sie Nachrichten, zum Beispiel über Whatsapp?

Ich versende (fast) immer Sprachnachrichten.

Das Lustige ist, dass die Empfänger dann auch irgendwann anfangen, Sprachnachrichten zurückzuschicken.

Und fast immer beginnt die erste Nachricht so: "Also das ist jetzt meine erste Sprachnachricht. Bitte Anne - achte jetzt bloß nicht auf meine Stimme." oder "Hoffentlich sage ich jetzt nicht ständig "äh" oder "öhm"." oder "Boahh - wie doof klingt eigentlich meine Stimme?"

Herrlich :)!!!

Das Schöne an Sprachnachrichten ist, dass Sie damit ein breites Übungsfeld haben:

-Sie können darauf achten, Ihre Gedanken beisammen zu halten.
-Sie können kurze Sätze sprechen und damit Füllwörter vermeiden.
-Sie können sich an Ihre Stimme, an Ihren Stimmklang und an Ihre Sprechweise gewöhnen.

Eine wunderbare Möglichkeit, sich für Ihre Stimme zu sensibilisieren und Ihre "Sprechqualität" zu verbessern.

Viel Freude beim Ausprobieren :)!


2. Januar 2016


Gestern bin ich sechs Jahre alt geworden!

Also nicht ich persönlich ;) – seit gestern bin ich sechs Jahre selbstständig.

In den letzten sechs Jahren bin ich mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammen gekommen. Das war – und ist - spannend, interessant und bereichernd. Dadurch bin ich ständig in Hochform und freue mich auf jede Begegnung.

Ich habe wirklich immer sehr nette Auftraggeber, lustige und fleißige Teilnehmer und interessierte Zuhörer. Wenn diese Menschen mit einem breiten Grinsen im Gesicht aus meinen Moderationen, Vorträgen und Trainings rausgehen und das Erlernte in ihrem Arbeitsalltag ein- und umsetzen – haaach - dann bin ich stolz! 

Und so freue ich mich sehr auf ein weiteres Jahr und darauf, weiterhin zu erleben, wie Menschen stimmlich stark werden, klar und kompetent auftreten, wirkungsvoll präsentieren und erfolgreicher in ihrem Tun werden!

Ihnen wünsche ich ein fantastisches 2016 mit lustigen Stunden, inspirierenden Begegnungen und - bitte recht häufig - gaaanz viel zufriedenem Lächeln!

Dezember Tipp
Entspannen Sie Ihre Stimme!

Die Vorweihnachtszeit beginnt!

Was ich an dieser Zeit besonders schön finde, ist , dass es überall so herrlich nach frisch gebackenen Plätzchen duftet.

Hier ist eine wunderbare Übung, mit der Sie Ihre Stimme entspannen können - mit Genuss.
Es handelt sich allerdings hierbei um eine "Trockenübung" ;).

Denken Sie an ein leckeres Plätzchen und sagen Sie genussvoll "mmm - mmm - mmm".

Das beruhigt die Stimmlippen und entspannt die Stimme.

Jetzt dürfen Sie das Plätzchen wirklich vernaschen :).

Viel Freude beim ausprobieren und eine wunderbare und besinnliche Vorweihnachtszeit!


November Tipp
Was rote Beete und Gespräche gemeinsam haben

Zuletzt war ich mit einem Kunden Mittag essen.

Es gab leckeren Rote-Beete Salat.

Wir unterhielten uns sehr angeregt – und da kann es schon mal passieren, dass ich nicht nur mit dem Mund – sondern auch mit Händen und Füßen rede.

Und hoppala – war es passiert. Ich kam fuchtelig an die Gabel und katapultierte die rote Beete auf mein helles Oberteil.

So etwas kann Ihnen auch passieren: Wenn Sie auf der Bühne sind und einen Vortrag halten. Wenn Sie in einem wichtigen Meeting sitzen. Wenn Sie in einem Vorstellungsgespräch sind.

Dann ist es wichtig, dass Sie dazu stehen, wenn Ihnen zum Beispiel beim Trinken etwas danebengeht.

Während Ihres „Auftritts“ darf Ihnen nichts peinlich sein. Auch nicht, wenn Sie sich das Wasser über Ihre Bluse oder Ihr Hemd schütten. Keine Panik! Ihr Gesprächspartner lauert ja nicht darauf, dass Ihnen ein Fauxpas passiert. Und bei einem Vortrag wollen die meisten von Ihren Zuhörern sowieso nicht mit Ihnen tauschen.

Im Wasser – oder in der roten Beete - liegt also eine Chance. Nehmen Sie dieses Angebot an und bauen Sie es spontan in Ihren Vortrag, in Ihr Gespräch mit ein.

Die Menschen, die Ihnen zuhören, werden Sie dafür umso mehr mögen!



22. Oktober 2015
Heute bin ich im Telekom Dome.

Dort wird jedoch kein Basketball gespielt - es wird geredet ;).

Es ist Karrieretag: www.karrieretag. org 
Kommen Sie zu meinem Vortrag um 13.30 Uhr: "Starke Stimme. Stark im Job!"

Ansonsten finden Sie mich für ein gutes Gespräch in der Coaching Zone.


12. Oktober 2015
Heute hatte ich einen ganz tollen Abend im Druckhaus der Koblenzer Rhein-Zeitung.

Vor einem interessierten und sehr interaktiven Publikum habe ich meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!" gehalten.

Dankeschön - Sie haben mir sehr viel Freude bereitet!


5. Oktober 2015
Heute habe ich einen Vortrag bei der HWK in Koblenz gehalten.

Schön war es - und danke an ein tolles Publikum!


Oktober Tipp
Da gibt's doch was von Weller!

Die Teilnehmer meiner Trainings bekommen als Hausaufgabe, sich beim Sprechen eine Zeitlang mit einem Aufnahmegerät aufzunehmen.

Sie sollen wahrnehmen wie ihre Stimme klingt und ob sich zum Beispiel in der Sprechweise "unerwünschte Nebenwirkungen" - zum Beispiel Füllwörter oder Konjunktive eingeschlichen haben.

Probieren Sie das diesen Monat auch mal aus. Sensibilisieren Sie sich für Ihre Stimme und für Ihre Sprechweise und prüfen Sie sich durch regelmäßiges Aufnehmen immer wieder selbst.

Eine wunderbare Möglichkeit, Ihre Kommunikation zu verbessern!

Gute Stimme - gute Kommunikation!


30. September 2015
Karrieretag Köln
Heute bin ich den ganzen Tag im wunderschönen Rhein-Energie-Stadion in Köln. www.karrieretag.org

Dort findet der Karrieretag statt. Sie finden mich in der Coaching-Zone. Dazu halte ich um 13.30 Uhr meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!"

Kommen Sie vorbei - ich freue mich auf Sie!


17. September 2015
Heute bin ich bei der VHS Neuwied zu Gast und halte um 19.30 Uhr meinen Vortrag "Raus mit der Stimme - jetzt wird's deutlich!"

Ab 19.00 Uhr rede ich darüber, wie Sie in Ihrem beruflichen Alltag Ihre Stimme und Sprechweise begeisternd und überzeugend einsetzen können.

Kommen Sie vorbei: www.vhs-neuwied.de


12. September 2015
Heute habe ich bei der Eröffnungsveranstaltung von "Marina Walter Fotografie" in Hachenburg einen Impulsvortrag gehalten: www.m4rin4.de 

Danke an ein tolles Publikum und toi toi toi für Marina und Claudio Walter für ihr Unternehmen!


10. September 2015
Heute finden Sie mich auf dem Düsseldorfer Karrieretag.www.karrieretag.org

Ich habe dort einen Stand und halte um 14.30 Uhr meinen Vortrag: Starke Stimme. Stark im Job!

Kommen Sie vorbei - ich freu mich!

September Tipp
Lauschen Sie den schönen Stimmen dieser Welt!

Sie wissen ja - ich liebe es, Stimmen zu lauschen. Und gerade im Urlaub finde ich es besonders faszinierend, Stimmen aus anderen Ländern zu lauschen: Italiener, Norweger, Schweizer, Engländer... herrlich :)!

Manche Stimmen sind hektisch und laut. Andere summend und leise. Einige klingen nuschelig. Italienische Stimmen werden häufig durch Hände und Füße unterstützt.

Ich persönlich liebe die englische Stimme. Da geraten meine Ohren immer in Verzückung und mein Trommelfell tanzt, so angenehm sonor klingt sie für mich.

Diese Stimmenvielfalt ist eine wunderbare Plattform, um das Kontrollorgan für die Stimme - die Ohren - zu sensibilisieren und zu trainieren. Denn durch ein intensives Zuhören trainieren Sie Ihre Wahrnehmung. Und das macht Sie in Gesprächen mit anderen Menschen zu einem aufmerksameren Zuhörer.

Probieren Sie das intensive "Stimmenlauschen" diesen Monat aus.

Ich wünsche Ihnen ganz viel Freude und spannende Erkenntnisse dabei!

Und falls Sie Ihren Urlaub noch vor sich haben: Viel Sonne, viel Erholung und gaaanz viel gute Laune!


August-Tipp
Diesen Monat gibt es ein Hör-Häppchen!

Mit Ulrich Hinsen von Management-Radio habe ich kurz und knackig über meine Arbeit gesprochen.

Hier ist der Link zum Interview: www.management-radio.de 

Viel Freude beim Lauschen wünsche ich Ihnen - und bitte - genießen Sie den Sommermonat August!


3. Juli 2015
Juchuuuu!

Ich freue mich sehr auf den heutigen offenen Workshop in Bonn mit sieben tollen Teilnehmern.

Das wir ein spannender Tag - und vor allem ein stimmiger :)!

Und wenn auch Sie einen Tag geballt an Ihrer Stimme und Sprechweise arbeiten wollen, der nächste Termin ist am Freitag, 13. November 2015:www.anne-weller.de


Juli-Tipp
Schnauben Sie wie ein Pferd!

Letzte Woche habe ich mich geärgert!

Ja, ich habe mich richtig aufgeregt.

Geschnaubt wie ein Pferd habe ich - jawoll!

Und dann musste ich herzhaft lachen, weil mich das Schnauben an eine Übung aus dem Stimmtraining erinnert hat.

Schnauben, beziehungsweise Lippenflattern wird im Stimmtraining zum Lockern der  "Sprechwerkzeuge" eingesetzt, also in diesem Fall der Lippen.

Die Lippen sollten nämlich schön flexibel und beweglich sein und gut spannen können. Das ist wichtig, um die Laute gut formen zu können.

Zum Ausprobieren: Legen Sie Ihre Lippen locker zu einer Schnute schmollend aufeinander. Dann pusten Sie die Luft aus und lassen mal so richtig die Lippen flattern - gerne auch mit Ton!

Effekt: Machen Sie die Übung am Morgen, bereiten Sie Ihre Sprechwerkzeuge auf den Tag vor. Die Lippen werden beweglich und gut durchblutet.

Haben Sie an einem Tag viel gesprochen und ist dadurch Ihr Mundbereich verkrampft, können Sie ihn mit Lippenflattern lockern und entspannen.

Viel Freude beim Ausprobieren!


22. Juni 2015
Was für ein schöner Nachbericht zu meinem Vortrag vom 16. Juni beim Alpha Gründerforum. www.alpha-gruenderforum.de 

Dankeschön an Gabriele vom Feld und an Klaus Bartz-vom Feld für diese wunderbaren Worte!


16. Juni 2015
Heute freue ich mich auf einen ganz besonderen Abend.

Beim Alpha Gründerforum www.alpha-gruenderforum.de in Bonn im Universitätsclub werde ich meinen Vortrag "Geben Sie Ihrer Botschaft eine Stimme. Kommunikation mit Pfiff, die Ihre Kunden begeistert und überzeugt!" halten.

Ich freue mich auf über 60 geladene Gäste und auf einen tollen Abend!


11. Juni 2015
Heute bin ich beim Karrieretag in Koblenz in der Rhein-Mosel-Halle. www.karrieretag.org

Dort habe ich einen Stand in der Coaching Zone. 

Um 16.15 Uhr  halte ich meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!" . Kommen Sie vorbei und lauschen Sie, wie Sie Ihre Stimme wirkungsvoll in beruflich wichtigen Gesprächen einsetzen können. 

Ich freue mich auf Sie!

Übrigens - bei den anderen Karrieretagen in Bonn, Köln und Düsseldorf bin ich auch dabei!


8. Juni 2015
Heute halte ich in der Stadthalle in Montabaur für die IHK Koblenz meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!".

Ich freue mich auf über 120 Gäste aus dem Bereich Handel und auf einen tollen Abend mit guten Gesprächen!

 www.ihk-koblenz.de


Juni Tipp
Authenti... was?

Authenzitität!

Ach nein, es heißt Authentizitität.

Auch Blödsinn, das Wort heißt Authentität.

Hmpf - also es bedeutet "echt sein".

Manche Wörter verursachen Hirnschranken - besonders das Wort "Authentizität".

Da es immer noch inflationär in Gesprächen, Präsentationen und Vorträgen benutzt wird, muss ich häufig schmunzeln und zuweilen herzhaft lachen - innerlich natürlich ;).

Hier mein Tipp: Teilen Sie ein schwieriges Wort in einzelne kleine Häppchen auf: Au - then - ti - zi - tät

Sprechen Sie die einzelnen Häppchen ein paar Mal hintereinander langsam und ganz bewusst. Dann erhöhen Sie das Tempo - solange, bis Sie in Ihrem optimalen Sprechtempo angekommen sind und Ihnen das Wort ganz leicht von der Zunge geht :).


Mai Tipp
Nutzen Sie den Moment des ersten Augenblicks!

Wenn ich bei einem Vortrag zu Gast bin, sitze ich normalerweise immer in der ersten Reihe. So kann ich den Redner gut sehen und prima meine Beine ausstrecken ;).

Manchmal setze ich mich jedoch in die hinterste Reihe oder mittenrein. Dann beobachte ich die anderen Gäste, wie sie sich vor, während und nach dem Vortrag verhalten.

Interessant zu sehen ist, dass viele Menschen vorher mit ihren Gedanken noch ganz woanders sind. Sie tippen in ihr Handy, einige unterhalten sich, andere starren ins Nichts. Gemurmel und Kugelschreiberklicken ist zu hören, manche Gäste lesen schon seeeehr intensiv den Feedbackbogen, der manchmal ausliegt.

Sie kommen auf die Bühne und nehmen Ihren Platz ein. Das Gemurmel verstummt.

Wie machen Sie jetzt aus diesen Menschen eine Gruppe, die Ihnen interessiert und aufmerksam zuhört? Wie ziehen Sie das Publikum in Ihren Bann und begeistern es für Ihr Thema?

Ganz klar - mit Ihrer Energie! Und entscheidend für die Stärke Ihrer Energie ist Ihre Begeisterung für Ihr Thema, für Ihre Arbeit. Das ist Ihre persönliche Kraftquelle, mit der Sie aus neutralen Zuhörern eine interessierte Gruppe formen, die Ihnen ihre volle Aufmerksamkeit schenkt.

Das Schöne ist, dass Sie von Ihrem Publikum sehr viel Energie zurückbekommen, die Sie wie auf einer Woge der Sympathie trägt.

Nutzen Sie also den Moment des ersten Augenblicks. Treten Sie in jedem Gespräch, in jedem Votrag, in jedem Meeting voll motiviert auf.

"Rauf auf die Bühne - Ihr Auftritt bitte!" - genießen Sie es!


April Tipp
Es riecht nach Frühling!

Schnuppern Sie mal!

Haaach - wie das riecht - herrlich :)!

Es riecht nach Frühling.

Gestern war ich draußen an der frischen Luft.

Das war sooo entspannend. Einfach mal im "Hier und Jetzt " die Natur genießen, die Luft zu schnuppern, die nach Frühling riecht. Und damit die Welt intensiv über den Sinneskanal "Nase" wahrzunehmen.

Nehmen Sie Ihre Gesprächspartner diese Woche intensiv wahr. Gerne über einen Sinneskanal, den Sie sonst nicht so häufig nutzen.

Das können die Ohren und damit verbunden das Hören sein. Wenn Sie also normalerweise alles mit den Augen wahrnehmen, dann versuchen Sie, einen Tag lang - oder wenigstens mal ein paar Stunden - aktiv zuzuhören.

Was hören Sie was Sie sonst vielleicht nicht gehört hätten?

Das lässt sie noch achtsamer werden. Ein großer Schritt, sich selbst noch mehr wahrzunehmen. Und natürlich damit auch die richtige Ansprechhaltung zu Ihrem Gesprächspartner einzunehmen.


23. März 2015
Heute habe ich meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!" bei der Rhein-Zeitung gehalten.

Danke an ein tolles Publikum - Sie haben super mitgemacht und vor allem mitgelacht :).



18. März 2015
Und weiter ging die Vortragsreise für die IHK Koblenz.

Heute war ich in Simmern zu Gast. Dort durfte ich den neuen Vortragssaal mit meiner Stimme einweihen.

Rund 40 Gäste lauschten meinem Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!"


17. März 2015
Heute habe ich meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!" für die IHK Koblenz in Neuwied im Food Hotel gehalten.

Der Kaffeekontor ist ein wunderbarer Vortragssaal, in dem ich heute schon zum zweiten Mal vor einem wissbegierigen Publikum sprechen durfte.

Dankeschön!


März Tipp
"Quasselstrippen"

Neulich bei der Kurzvorstellung:

Der Redner stand auf und sagte: "Okay, bei fünf Minuten muss man einfach schneller reden." - und dann redete er fast zehn Minuten.

Als mich hinterher jemand fragte, was der Redner beruflich macht, konnte ich diese Frage nicht beantworten. Das Zuhören war so anstrengend gewesen, dass mein Gehirn bereits nach ein paar Minuten in den "Standby Modus" geschaltet hatte. Auf einmal waren gedankliche Einkaufslisten, Trainingsvorbereitungen und das Beobachten der anderen Gäste viel interessanter.

Was ist hier passiert?

Der Redner hatte sich wahrscheinlich dem Druck ausgesetzt, alles was er zu bieten hat, in diese fünf Minuten zu packen. Nur - wenn jemand wie eine Quasselstrippe ohne Punkt und Komma und dazu in Schachtelsätzen redet, keine Sprechpausen setzt und die ganze Zeit dabei schnappatmet, dann ist das ab einem gewissen Punkt anstrengend und quälend für die Zuhörer.

Beim Zuhören wollen Menschen nämlich eins: Entspannung.

Ein Redner, der innerlich entspannt ist, redet auch entspannt. Er atmet ruhig in den Bauch hinein, setzt an markanten Stellen Sprechpausen, redet klar und vor allem immer wieder kurze Sätze, die inhaltlich sinnvoll sind.

Investieren Sie lieber in eine gute Vorbereitung und üben Sie für die Sicherheit und die Zeiteinteilung ein paar Mal.

Gut geübt ist schon halb gewonnen :).


9. Februar
Interview für das Magazin Impulse

Das Magazin IMPULSE hat mich für die aktuelle Ausgabe zum Thema "Klick zum Erfolg" interviewt.

Auf Seite 54 können Sie lesen, wie ich meine ersten Social Media Schritte gelaufen bin.

Viel Freude beim lesen wünsche ich Ihnen!

 www.impulse.de


Februar Tipp
"Ich bin ausgwählt!"

Ich bin ausgewählt!

Mein Telefon klingelt. Ich nehme ab und die Stimme am anderen Ende sagt:

"Frau Weller! Sie sind ausgewählt! Sie sind eine von nur 500 glücklichen Gewinnern eines Superloses. Frau Weller! Frau Weller - ist das nicht der Knaller? Frau Weller hier... Frau Weller da..."

Und so "laberte" mich die Stimme gefühlte fünf Minuten zu. Redete wie ein Wasserfall - ohne Punkt und Komma.

Als es darum geht, wo denn der Anrufer mein Superlos hinschicken kann, sage ich: "Danke - jedoch möchte ich kein Superlos!"

Anrufer: "Und warum haben Sie mich dann die ganze Zeit reden lassen?"

Ich: "Nun ja, Sie haben mir keine Möglichkeit gegeben, zu Wort zu kommen."

Anrufer - entrüstet: "Na toll!!!" - und legt einfach auf.

Zu einer guten Kommunikation gehören Pausen dazu. Machen Sie öfter mal eine Sprechpause. Ihre Zuhörer brauchen diese Pausen, damit sie das gesprochene Wort besser verarbeiten können.

Haben Sie Mut, einen wichtigen Satz wie ein Denkmal im Raum stehen zu lassen.

Denn - eine gute Kommunikation besteht aus Reden und Schweigen :)!

#Kommunikationsfreude


Januar Tipp
"The future is exciting!"

Heute ist der 2. Januar. Gestern bin ich fünf Jahre alt geworden!

Also nicht ich persönlich ;) - seit gestern bin ich fünf Jahre selbstständig!

In den letzten fünf Jahren bin ich mit den unterschiedlichsten Menschen zusammen gekommen. Das war - und ist - spannend, interessant und bereichernd. Dadurch bin ich ständig in Hochform und freue mich auf jede Begegnung.

Ich habe wirklich immer sehr nette Auftraggeber, lustige und fleissige Teilnehmer und interessierte Zuhörer. Wenn diese Menschen mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht aus meinen Moderationen, Vorträgen und Trainings rausgehen und das Erlernte in ihrem Arbeitsalltag ein- und umsetzen - haaach -  dann bin ich stolz :)!

The future is exciting! Und so freu freu freu ich mich auf ein weiteres Jahr und darauf, weiterhin zu erleben, wie Menschen stimmlich stark werden, klar und kompetent auftreten, wirkungsvoller präsentieren und erfolgreicher in ihrem Tun werden!

Ihnen wünsche ich ein fantastisches Jahr 2015 mit lustigen Stunden, inspirierenden Begegnungen und - bitte recht häufig - viel zufriedenem Lächeln!

Herzlich,
Ihre Anne Weller


Dezember Tipp
Ich habe Lampenfieber!

Zuletzt habe ich einen Vortrag bei einem Unternehmerfrühstück gehalten.

Die Gäste holten sich am Buffet Brötchen, Rührei, frischen Obstsalat und frischen Kaffee, setzten sich auf ihren Platz und blickten vorfreudig und kauend dem Vortrag entgegen.

Ein Gast fragte mich, ob ich mir nicht auch etwas zu essen holen will. Ich antwortete, dass ich schon Zuhause gefrühstückt habe und jetzt vor Aufregung eh nichts runterbekommen würde.

Nach dem Vortrag sagte ein anderer Gast, dass er es toll fand, dass ich so offen gesagt habe, dass auch ich Lampenfieber vor einem Auftritt habe.

Ohhh ja - auch ich habe Lampenfieber. Wie könnte ich auch sonst anderen Menschen zeigen, wie sie es loswerden, beziehungsweise in Vorfreude umwandeln, wenn ich es nicht selbst spüren würde?

Wichtig finde ich, gut vorbereitet zu sein und ein paar Mal geübt zu haben. Das gibt mir Vertrauen in mich.

Vertrauen ist nämlich eine gute Grundlage für die Freude beim Präsentieren. Dazu die nötige Portion Liebe zur eigenen Arbeit und die Begeisterung, anderen Menschen etwas von dieser Liebe abgegen zu wollen.

Wenn Sie mit Begeisterung und Leidenschaft auf Ihre Arbeitsbühne gehen und von Ihrem Thema erzählen, dann haben Sie einen großen Teil Ihres Lampenfiebers in Vorfreude - in Freude auf Ihr Publikum verwandelt.


21. November 2014
Novemer Tipp: "Die Handmikrofon Trilogie - Teil 3 von 3"

Zuletzt war ich auf einer Veranstaltung, auf der mehrere Vorträge gehalten wurden.

Es gab "nur" Handmikrofone.

So manch ein Redner kann dann die Hände durcheinander bekommen. Nämlich dann, wenn Powerpointfolien weitergeschaltet werden wollen, oder wenn der Redner gewöhnt ist, beim Vortragen normalerweise ein Headset zu tragen.

Ich hatte Ihnen ja empfohlen, das Mikrofon in die passive Hand zu nehmen. Soweit so gut - eine Sache in der Hand halten geht ja noch. Und wohin jetzt mit der Fernbedienung?

Meine Empfehlung: Legen Sie die Fernbedienung aus der Hand, nachdem Sie die Folie weitergeschaltet haben.

Bei der Veranstaltung war das prima möglich, da ein Stehtisch auf der Bühne stand. Dort konnte der Redner die Fernbedienung problemlos dort ablegen.

Alles ist gut für irgendwas - also bitte ärgern Sie sich nicht, wenn Sie mal in eine solche Situation kommen. Das Schöne dabei ist nämlich, dass Sie das Weglegen der Fernbedienung als Spannungspause einsetzen können. Oder Sie nutzen Sie Pause, um zu atmen. Und Sie können in dieser Pause sogar darüber nachdenken, was Sie als nächstes sagen wollen.


15. November 2014
Heute bin ich in Frankfurt beim Coaching Day und gebe meinen Workshop "Starke Stimme. Stark im Job!"

Der findet im Rahmen vom W&V Frauennetzwerk statt:  www.wuv.de

Ich freue mich auf einen tollen Tag und auf tolle Teilnehmerinnen!


13. November 2014
Heute bin ich beim Kölner Karrieretag im Rhein-Energie Stadion.

Um 14.45 Uhr halte ich meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!" in der VIP-Lounge.

Kommen Sie vorbei!


12. November 2014
Ich freue mich heute auf einen ganz besonderen Tag!

Die Konrad-Adenauer Realschule in Asbach veranstaltet die "Bildung aller Sinne".

Ich darf heute bei zwei 9. Klassen den Sinn der Stimme schärfen.


10. November 2014
November Tipp: "Die Handmikrofon Trilogie!"
Teil 2 von 3

Im ersten Tipp am 1. November habe ich Ihnen erzählt, wie Sie ein Handmikrofon am besten in der Hand halten, wenn Sie vor anderen Menschen sprechen.

Hier noch ein Tipp: Halten Sie das Mikrofon immer in der passiven Hand. Sind Sie Rechtshänder, halten Sie das Mikrofon in der linken Hand. Sind Sie Linkshänder, in der rechten Hand.

Ich habe schon Mikrofone durch die Luft fliegen sehen ;.)!

Wenn Sie nämlich jemand sind, der viel Gestik mit den Händen macht, reicht eine Bewegung und das Mikrofon verselbstständigt sich. Ein weiterer Punkt ist, dass ich zuletzt einen Redner gesehen habe, der mit dem Mikrofon während dem Sprechen rumgefuchelt hat - und immer dann nicht zu verstehen war, wenn das Mikrofon nicht vor seinem Mund war.

Das gilt übrigens auch für die Fernbedienung der Powerpoint-Präsentation, Flipchartmarker und/ oder Moderationskarten.

Halten Sie also das Mikrofon in der passiven Hand und unterstreichen Sie mit Ihrer aktiven Hand das gesprochene Wort.

Teil drei gibt es am 21. November :).


8. November 2014
Das war gestern ein toller Trainingstag! Klasse, wie alle Teilnehmer mitgemacht haben. Ein großes Kompliment für jeden Trainer! Dankeschön an alle, die dabei waren.

Und wenn Sie jetzt auch dabei sein wollen - der nächste Termin ist am Freitag, 20. Februar 2015.


7. November 2014
Auf geht es nach Bonn zu meinem Workshop "Raus mit der Stimme - jetzt wird's deutlich!"
Ich freue mich auf fünf tolle Teilnehmer und auf einen kommunikativen Tag!


3. und 4. November 2014
Haaach - das waren zwei tolle Workshoptage in Köln im Theater "clamotta".

Eva Thiel und ich hatten wieder einmal tolle Teilnehmer, die sehr intensiv mitgemacht haben. Und viel gelacht haben wir auch :).


November Tipp - "Die Handmikrofon-Trilogie!"
Teil 1 von 3

Neulich beim Vortrag:

Der Redner betrat die Bühne und positionierte sich.

In einer Hand hielt er ein Handmikrofon - mit spitzen Fingern.

So weit so gut!

Der Render positionierte das Mikrofon und begann mit seinem Vortrag. Allerdings war er sehr nervös, was direkt daran zu erkennen war, dass seine Finger zitterten - die, mit denen er das Mikrofon hielt. Und so zitterte auch das Mikrofon vor seinem Gesicht.

Bitte greifen Sie zu!

Vermeiden Sie, dass Ihre Nervosität über das Mikrofon sichtbar wird. Halten Sie das Mikrofon immer fest, sicher und zitterfrei in der Hand.

Den zweiten Teil gibt es am 10. November!


Oktober Tipp - Was Carpaccio und eine Vortragsbühne gemeinsam haben!

Zuletzt habe ich Carpaccio auf der Schneidemaschine geschnitten.

Das Stück Fleisch wurde irgendwann immer kleiner und ich dachte: "Anne, schneide Dich nicht in die Finger."

Raten Sie mal, was passiert ist... (auaauaaua)

Das erinnerte mich an einen Redner, den ich zuletzt für einen Bühnenauftritt fit gemacht habe.

Früher ist er mit diesen Gedanken auf die Bühne gegangen: "Wahrscheinlich wird sich direkt beim ersten Satz meine Zunge verknoten.", "Hoffentlich vergesse ich nichts.", "Ich habe Angst, mich zu blamieren."

Raten Sie mal, was passiert ist...

Heute geht er mit positiven Gedanken auf die Bühne: "Ich freue mich, den Menschen etwas von mir und meinem Thema zu erzählen.", "Schön, dass so viele interessierte Menschen gekommen sind.", "Wenn ich fertig bin, genieße ich den Applaus vom Publikum."

Eine Präsentation, ein Vortrag, ein Gespräch lebt von Ihrer positiven Einstellung. Wenn Sie gut vorbereitet sind, geübt haben, sich mit dem Raum und der Technik vertraut gemacht haben, dann gehen Sie bitte mit einem positiven Gefühl auf die Bühne.

Die Menschen sind wegen Ihnen und Ihrem Thema gekommen und freuen sich auf Sie. Freuen Sie sich also auch auf Ihr Publikum!

Und denken Sie bitte immer daran: "Good enough is the new perfect!" :)



11. September 2014

Juchuuuu - ich freu mich auf heute Abend.

Da halte ich um 19.30 Uhr in der VHS Neuwied meinen Vortrag "Raus mit der Stimme - jetzt wird's deutlich!"

Wenn Sie also spontan Lust und Zeit haben, dann kommen Sie vorbei.

Hier ist der Info-Link:  www.vhs-neuwied.de



September Tipp - Weller will's wissen!

"Wie gefällt Ihnen Ihre Stimme, wenn Sie sie auf Band hören?"

Diese Frage stelle ich immer in meinen Trainings und erwarte, dass die Teilnehmer sofort voller Freude jubilieren!

Jedoch - nix da! "Iiihhh - das hört sich grässlich an!", "Das klingt total fremd!", "Das bin doch nicht ich!", "Ich kann meine Stimme nicht leiden!"

Lernen Sie Ihre Stimme kennen und lieben. Der Vorteil ist - wenn Sie Ihre Stimme mögen, gehen Sie viel stärker mit Ihrer Stimme raus. Dazu kommt, dass sich dieses "Stimmwohlgefühl" auch auf Ihre Zuhörer überträgt.

Wie geht das?

Nehmen Sie sich regelmäßig mit einem Aufnahmegerät auf. Plaudern Sie über Ihre Arbeit. Oder lesen Sie etwas vor. Sie können Ihre Stimme auch bei einem Telefonat aufnehmen.

Dann hören Sie die Aufnahme an und nehmen bitte Ihre Stimme ganz bewusst wahr. Ja, ich weiß - nach den ersten Aufnahmen werden Sie Ihre Stimme immer noch grässlich finden. Je intensiver Sie jedoch an diese Übung rangehen, umso größer wird Ihr Nutzen sein. Nach einiger Zeit tritt eine Veränderung in der Wahrnehmung ein. Sie bekommen ein gutes Gefühl für Ihre Stimme und Ihre Sprechweise.

Und Sie werden Ihre Stimme mögen - freuen Sie sich drauf!

Ich wünsche Ihnen diesen Monat viel Stimmfreude mit dieser Übung. Und ich freue mich, wenn Sie mir von Ihren Erfahrungen berichten.

#Kommunikationsfreude


August Tipp - Sommer, Sonne, Stimmfreude!

Im Juli war ich vierzehn Tage in der Sommerfrische: Österreich, Südtirol, Gardasee

Sie wissen ja - ich liebe es, Stimmen zu lauschen! Und gerade im Urlaub finde ich es besonders faszinierend, Stimmen aus anderen Ländern zu lauschen: Italiener, Norweger, Schweizer, Dänen, Engländer,... - herrlich :)!

Manche Stimmen sind hektisch und laut, andere summend und leise, einige klingen nuschlig. Italienische Stimmen werden häufig von Händen und Füßen unterstützt ;). Ich persönlich liebe die englische Stimme. Da geraten meine Ohren immer in Verzückung und mein Trommelfell tanzt, so angenehm sonor klingt sie für mich.

Diese Stimmenvielfalt ist eine wunderbare Plattform, um das Kontrollorgan für die Stimme, die Ohren, zu sensibilisieren und zu trainieren. Denn durch ein intensives Zuhören trainieren Sie Ihre Wahrnehmung. Und das macht Sie in Gesprächen mit anderen Menschen zu einem aufmerksameren Zuhörer.

Probieren Sie das intensive "Stimmenlauschen" diesen Monat mal aus. Ich wünsche Ihnen viele interessante Erkenntnisse und ganz viel Freude dabei.

Und wenn Sie Ihren Urlaub noch vor sich haben: Viel Sonne, viel Erholung und gaaaaanz viel gute Laune :)!


11. Juli 2014
Im Jahr 2012 habe ich den Sänger Roman Lob auf seinem Weg zum Eurovision Song Contest begleitet.

Haaach - was war das für eine aufregende Zeit :)! Ich erinnere mich gut, dass ich wochenlang mit an den Ohrläppchen angeschlagenen Mundwinkeln durch die Gegend gelaufen bin.

Im Jahr 2014 macht der Monat Juli neu! Nach gründlicher Vorbereitungszeit kommt heute Roman's neue Single "All That Matters" auf den Markt. Das neue Album "Home" folgt am 25. Juli.

Wenn Sie also auch mal so breit grinsen wollen, dann lege ich Ihnen Single und Album ans Herz.

Mehr Infos gibt es auf www.romanlob.de 



9. Juli - Beitrag vom 1. Karrieretag in Koblenz
Am 26. Juni fand in Koblenz der 1. Karrieretag statt. In der Rhein-Mosel-Halle konnten sich Unternehmen und Bewerber aus der Region Mittelrhein kennenlernen, austauschen und über Jobangebote sprechen.

Ich hatte dort einen Stand und bin dort mit vielen tollen Menschen ins Gespräch gekommen. Dazu habe ich meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!" gehalten.

Einen Filmbeitrag zum Karrieretag können Sie hier sehen - und ab Minute 3,01 mich :).
Schauen Sie mal rein:  Karrieretag Koblenz



Juli Tipp
Wissen ist Macht

-Wenn Sie wissen möchten, in welch schönen Oase ich lebe...
-Wenn Sie wissen möchten, warum man mich als Wortschönschleiferin bezeichnet...
-Wenn Sie mehr über mich und meine Arbeit wissen möchten...

...dann empfehle ich Ihnen das Interview bei Wissen-ist-Macht TV.

Eine Dreiviertelstunde plaudern Gerd Ziegler und ich über meinen Weg vom Traum zum Ziel.

Hier ist der Link zum Interview. Bitte. Schön!  www.wissen-ist-macht.tv


26. Juni 2014
Karrieretag und Gründungsakademie Rhein-Sieg

Heute freue ich mich auf einen richtig tollen Tag.

Zwei Termine stehen an:

1. Von 10.00 bis circa 15.30 Uhr bin ich auf dem Karrieretag in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz.
Um 13.00 Uhr halte ich dort meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!"
Wenn Sie mal reinschnuppern möchten: www.karrieretag.org 

2. Von 17.00 bis 20.00 Uhr gebe ich noch einen Workshop für Existenzgründerinnen im Rahmen der Gründungsakademie Rhein-Sieg. Die bieten generell ein tolles Programm :) - schauen Sie mal vorbei:  www.gruendungsakademie-rhein-sieg.de


23. Juni 2014
Wissen ist Macht TV

-Wenn Sie wissen wollen, in welcher Oase ich lebe...
-Wenn Sie wissen wollen, warum man mich als Wortschönschleiferin bezeichnet...
-Wenn Sie mehr über mich und über meine Arbeit wissen wollen...

...dann empfehle ich Ihnen das Interview bei Wissen-ist-Macht TV.

Eine knappe Dreiviertelstunde plaudern Gerd Ziegler und ich über meinen Weg vom Traum zum Ziel.

Hier ist der Link zum Interview. Bitte. Schön! www.wissen-ist-macht.tv 


Juni Tipp
Kommunikationsrezept

Diagnose:
Lampenfieber vor wichtigen Gesprächen, Vorträgen, Präsentationen
Macht sich bemerkbar durch einen erhöhten Ausstoß von Adrenalin verbunden mit Herzrasen, Achselschweiß, Blackout - am liebsten möchte der Patient weglaufen.

Verordnung:
Ausatmen

Anwendung:
Vor dem Auftritt 3x gaaaanz lange und sanft auf ein stimmloses "sss" ausatmen.
Das lange Ausatmen entspannt Sie, Ihre Konzentration erhöht sich und Sie bauen Energie für den bevorstehenden Auftritt auf!

[Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihre Stimmtrainerin ;).]


24. Mai 2014
Heute bin ich auf dem women&work Kongress in Bonn. Sie finden mich in der Karriere- und Leadership Lounge an Stand 33.

Kommen Sie vorbei - ich freu mich auf Sie!

www.womenandwork.de


Vorschau auf Donnerstag, 22. Mai 2014
Unternehmerdialog bei den Wirtschaftjunioren Bonn

Die Wirtschaftsjunioren Bonn/ Rhein-Sieg Kreis mich zum Unternehmerdialog eingeladen.

Die Einladung habe ich sehr gerne angenommen :).

Und auch Sie können dabei sein. Am 22. Mai in den Räumlichkeiten der IHK Bonn heißt es ab 19.00 Uhr: Tür auf - Stimme an!

Kommen Sie vorbei! Sie werden Stimme fühlen hören und anschließend trinken wir alle gemeinsam auf unser Wohl.

Hier geht es zur Anmeldung: www.ihk-bonn.de


20. Mai 2014
Heute freue ich mich ganz besonders auf 18.00 Uhr.
Da gebe ich zur Vorbereitung auf den women&work Kongress ein Webinar.

Im Webinar zeige ich eine Stunde interaktiv den Teilnehmerinnen, wie sie sich stimmig auf dem Kongress an den Ständen und in den Vier-Augen-Gesprächen präsentieren können.

Hier ist der Link zur Webinarseite: www.career-webinars.com 



Mai-Tipp
WIR vs. SIE

"Schauen WIR uns das jetzt mal genauer an."
"Wenn WIR hier ein Häkchen gesetzt haben, können WIR in das nächste Feld klicken."
"Wenn das Feld ausgefüllt ist, klicken WIR auf den grünen Pfeil."

Wenn Sie mit anderen Menschen sprechen, ihnen etwas erklären, sie auf etwas hinweisen, und dabei ständig WIR, ICH oder MAN sagen, fühlen Ihre Gesprächspartner sich nicht wirklich angesprochen. Sie wirken unpersönlich und unverbindlich. Beispiel: "Es ist wichtig, dass MAN pünktlich zur Arbeit kommt."

Bleiben Sie bei Ihren Zuhörern, Mitarbeitern, Gesprächspartnern, Teilnehmern dran. Sagen Sie stattdessen mehr DU, IHR, SIE. Sie sind dadurch persönlicher, verbindlicher, aktiver. Beispiel: "Es ist wichtig, dass SIE pünktlich zur Arbeit kommen."

Eine klare Sprache erleichtert den Arbeitsalltag und die Kommunikation mit anderen Menschen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen kommunikativen Monat :)!


April-Tipp
Wie Stimmen eine Gänsehaut verursachen!

Vor ein paar Tagen habe ich in einem Autohaus angerufen, um einen Termin zu vereinbaren.

Eine Stimme ging ans Telefon - und haaach - ich sag Ihnen - was für ein Gänsehautmoment!

Kennen Sie das Gänsehautgefühl, wenn Kreide über eine Tafel kratzt :(?

Überlegen Sie mal, ich warte kurz.
.
.
.
fertig?
.
.
.
Und - fühlen Sie es?

Die Stimme war aufgesetzt, das Sprechen affektiert - ein sofortiger Kommunikationskiller, den nicht nur ich als Stimmprofi erkenne und unangenehm wahrnehme. Auch Sie als Laie werden sich sofort unwohl fühlen.

Ihr Gehirn braucht nur den Bruchteil einer Sekunde, um anhand des Klangs und der Sprachmelodie Glaubwürdigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Sympathie zu erfassen. In genau diesem Moment entscheiden Sie, ob Sie dieses Gespräch wirklich weiterführen möchten. Ob Sie diesem Unternehmen wirklich den Auftrag geben wollen. Ob Sie mit diesem Unternehmen zusammen arbeiten wollen.

Der Bruchteil einer Sekunde kann über Misserfolg oder Erfolg entscheiden - privat wie beruflich.

Wenn Sie Einzelunternehmer sind, dann sind Sie selbst die akustische Visitenkarte Ihres Unternehmens. Und wenn Sie Mitarbeiter haben, dann sind Ihre Mitarbeiter die akustischen Visitenkarten Ihres Unternehmens.

Und die sollten immer wohlklingend und vor allem authentisch freundlich sein.

Das ist eine wunderbare Voraussetzung für ein erfolgreiches Gespräch.




10. März 2014
Wenn Sie heute Ihre neue Woche planen, dann planen Sie doch den kommenden Freitag (14. März) mit ein.

Da halte ich im Bücher Second Hand "Angelesen" bei Renate Sophia Konzen meinen Vortrag "Raus mit der Stimme - jetzt wird's deutlich!".

Ab 19.00 Uhr rede ich darüber, wie Sie Stimme und Körpersprache wirkungsvoll im beruflichen Alltag einsetzen können und damit Menschen begeistern und für sich gewinnen.

Also - lassen Sie sich das nicht entgehen und kommen Sie vorbei. Hier können Sie sich anmelden: kontakt@angelesen-online.de


März-Tipp
"Ich habe Ihnen da mal was mitgebracht!"

...sagte der Redner und gab von zwei Seiten Broschüren an die Teilnehmer seines Vortrags, die in U-Form vor ihm saßen.

Möööööp!!!

Sofort war ich gedanklich weg vom Redner. Und nicht nur ich, die anderen Zuhörer auch. Warum?

Die visuelle Wahrnehmung ist der am stärksten ausgeprägteste Sinn beim Menschen. Und sobald wir visuell angesprochen werden, rückt das gesprochene Wort in den Hintergrund und das visuelle in den Vordergrund.

In diesem Fall kam noch erschweren hinzu, dass von zwei Seiten Broschüren herumgereicht wurden. Die Zuhörer mussten doppelt aufpassen, dass sie die "Übergabe" nicht verpassten. Und dann galt es ja noch, sich die Broschüren anzuschauen.

Tun Sie sich als Redner den Gefallen und bieten Sie dem Publikum an, sich die Unterlagen nach dem Vortrag bei Ihnen anzuschauen. So halten Sie den Vortrag/ das Gespräch/ die Präsentation in Ihren Händen und die Zuhörer an Ihren Lippen. Und häufig entstehen gerade nach dem Vortrag dadurch tolle Gespräche.


5. Februar 2014
Haaach, ich sag Ihnen - gestern Abend beim IHK-Vortrag hatte ich viele schöne Gänsehautmomente.

Dankeschön an ein tolles Koblenzer Publikum, das toll mitgemacht - und mitgelacht hat!



4. Februar 2014
Heute Abend führt kein Weg am gesprochenen Wort vorbei!

160 Gäste aus dem Bereich Handel sind in der IHK Koblenz angemeldet. Und die werden meinem Vortrag "Raus mit der Stimme - jetzt wird's deutlich!" lauschen.

Ich freu mich auf einen tollen Abend!



Februar Tipp
Sprechen Sie auch manchmal wie ein Quirl?

Vor ein paar Tagen war ich in einem Geschäft, um ein Produkt zu kaufen.

Der Verkäuferin sagte ich, dass ich mich für ein Produkt aus ihrem Sortiment interessiere. Wir gingen ans Regal und dann redete sie auf einmal ohne Punkt und Komma auf mich ein: "Ja, da haben wir dieses hier... Und dann gibt es noch jenes... Auch toll ist das mit... Und sehr gut ist vor allem dieses  da..."

Im meinem Gehirn entstand auf einmal ein Vakuum und über meinem Kopf erschienen viele kleine Fragezeichen - und zwar aus zwei Gründen.

1. Die Verkäuferin hat mir keine Sekunde Zeit gelassen, auch nur eine Information zu verarbeiten.
2. Die Verkäuferin hat mich und meine Bedürfnisse in keinem Moment wirklich wahrgenommen, da sie sofort in einem Rasetempo angefangen hat, mir die Produkte anzubieten.

Ergebnis: Ich habe aus lauter Verzweiflung ZWEI Produkte aus dem Sortiment gekauft und bin mit einem unglücklichen und unzufriedenen Gefühl aus dem Geschäft heraus gegangen. Zum Glück hatte ich mir ein Prospekt mitgenommen, und nachdem ich am Abend nochmal in Ruhe nachgelesen hatte, war mein Gefühl wieder etwas besser.

Zwei Punkte in der Kommunikation mit anderen Menschen finde ich elementar wichtig:

1. Nehmen Sie Ihr Umfeld bewusst wahr. Nehmen Sie Ihre Mitarbeiter, Ihre Kollegen, Ihre Kunden bewusst wahr. Hören Sie aufmerksam zu, was Ihnen diese Menschen erzählen. Fragen Sie nach Details, ermutigen Sie den anderen, weiter zu reden, fassen Sie zusammen. Häufig erkennt der Kunde dann selbst, was er braucht.

2. Reden Sie nicht zu schnell! Wenn Sie zu schnell reden und dabei zu viele Informationen auf einmal geben, überfordern Sie Ihren Gesprächspartner. Der ist nämlich nicht in der Lage, mehrere Informationen auf einmal zu verarbeiten. Das richtige Redetempo und wirkungsvoll eingesetzte Pausen sind wichtig, wenn Sie mit Ihrem Produkt begeistern und überzeugen wollen.

Wenn Sie schon mal diese beiden Punkte beherzigen, bietet das eine tolle Möglichkeit, ein konstruktives, produktives und auch "wohlfühliges" Gespräch stattfinden zu lassen.


17. Januar 2014
Die Adventsmenschen musikalisch mit Dauerwelle, Zauberwürfel und Atari!

Wenn Sie morgen, am Samstag, noch nichts vorhaben, dann kommen Sie doch in die Sichtbar nach Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Dort veranstalten Michael Schneider - alias DJ Buddy - und Christoph Wilhelm von der Sichtbar ab 20 Uhr eine 80ziger/ 90ziger Party.

Die Adventsmenschen sind das soziale Projekt, für das ich mich engagiere und an dem mein Herz sehr hängt. Gemeinsam mit der Hauptorganisatorin - Sylvia Pitzen - übernehmen wir beide an dem Abend die Kasse.

Der Eintritt geht komplett zu Gunsten der Adventsmenschen, die den Betrag mit dem Erlös der 24 Weihnachtsauktionen an die Lebenshilfe Ahrweiler weiterleiten.

Also - let the music play and dance :)!


16. Januar 2014

Ich bin wieder im Vortrags-Fieber :).

Am 4. Februar halte ich - jetzt schon im dritten Jahr - einen Vortrag bei der IHK Koblenz. Dieses Mal ist das Thema "Raus mit der Stimme - jetzt wird's deutlich!".

Ab 18.30 Uhr mache ich deutlich, wie Sie Stimme und Körpersprache wirkungsvoll im Verkauf und in der Beratung einsetzen können und damit Menschen begeistern und für sich gewinnen.

Lassen Sie sich das nicht entgehen und kommen Sie vorbei! Erleben Sie, lauschen Sie und anschließend trinken wir gemeinsam alle auf unser Wohl!

Über diesen Link können Sie sich direkt bei der IHK anmelden:  www.ihk-koblenz.de


9. Januar 2014
Gestern hatte ich eine glatte "zehn" auf der Gute-Laune-Skala.

Ich habe mit Berufsrückkehrerinnen intensiv im Workshop gearbeitet. Stimme, Sprechen und eine positive Kommunikation sowie Körpersprache waren die wichtigen Themen.

Mit Berufsrückkehrerinnen arbeite ich sehr gerne zusammen, da sie wirklich alles wie ein Schwamm aufsaugen. Das Schöne ist: Ich kann meine mehr als zehnjährige Erfahrung als Führungskraft und Personalerin einfließen lassen. Den Frauen wertvolle Tipps geben, was sie bei den Bewerbungsunterlagen beachten sollen. Dann natürlich - das Verhalten und die Kommunikation im Vorstellungsgspräch: Die Eigenpräsentation, souverän, selbstbewusst, klar und klangvoll in der Stimme aufzutreten. Schließlich haben diese Frauen nur Gutes zu geben - nämlich ihre Arbeitskraft, ihr Wissen, ihre Motivation.

Das Verbindungsstück zu ihrer fachlichen Kompetenz haben die Frauen gestern im Training mit mir bekommen. Jetzt sind sie bestens gerüstet, stimmig in die Gespräche zu gehen. Toi toi toi!


Januar-Tipp
Mein erster Lichtblick im neuen Jahr!

Gestern hatte ich Geburtstag - also nicht ich persönlich ;) - seit gestern bin ich vier Jahre selbstständig.

Mein Beruf lässt mich mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammen kommen. Das ist spannend, interessant und bereichernd. Dadurch bin ich ständig in Hochform und freue mich auf jede Begegnung.

Ich habe wirklich immer sehr nette, fleissige und lustige Kunden. Und wenn die Teilnehmer mit einem breiten Grinsen aus meinen Trainings rausgehen und das Erlernte in ihrem Arbeitsalltag einsetzen - holla, dann bin ich stolz!

Zum Geburtstag ist mein erster Lichtblick im neuen Jahr: Auch weiterhin erleben, wie Menschen stimmlich stark werden, klar und kompetent auftreten, wirkungsvoll präsentieren und erfolgreicher in ihrem beruflichen Alltag werden.

Ich freue mich auf die kommenden Monate und wünsche Ihnen, dass alle Ihre Vorhaben gut gelingen - und viele schöne Lichtblicke.


24. Dezember 2013
Heute ist es an der Zeit, DANKE zu sagen!

Danke, dass Sie hier auf meiner Internetseite lesen!
Danke, dass Sie auf meinen Social-Media-Plattformen meine Beiträge wertschätzen!
Danke an Sie, meine Partnerinnen und Partner für inspirierende und wertvolle Kooperationen!
Danke an Sie, meine Kundinnen und Kunden, die mir vertrauen und mit mir zusammenarbeiten!

Feiern Sie alle fröhlich Weihnachten und kommen Sie glücklich in ein spannendes, aufregendes und tolles neues Jahr 2014!


Dezember Tipp
Was Schoko-Crossies und Präsentationen gemeinsam haben

Essen Sie gerne Schoko-Crossies?

Ich liebe Schoko-Crossies - gerade jetzt zur Weihnachtszeit. Da gehören diese kleinen Knusperdinger für mich einfach dazu.

Die Tage sitze ich also mit einer frisch gekauften Packung auf dem Sofa. Ich klappe die braune Pappverpackung auf und zwei goldene Päckchen lachten mich an. Ich schaute genauer drauf und musste auf einmal herzhaft lachen. Auf den Tütchen stehen Sprüche drauf. Einen fand ich besonders lustig, weil er zu meiner Arbeit passt:

"Reden ist Silber, knuspern ist Gold!"

Ja, und genau diesen Effekt können auch Sie für sich nutzbar machen, zum Beispiel um in einen Vortrag oder in eine Präsentation zu starten. Machen Sie mal etwas anderes als die häufig übliche Begrüßung: "Guten Tag! Ich bin Anne Weller. Ich bin blablabla... Ich soll hier einen Vortrag halten, also folter ich Sie in den nächsten 30 Minuten mit 287 Powerpointfolien."

Wagen Sie einen außergewöhnlichen Einstieg in Ihre Präsentation. Dadurch wird Ihnen die Aufmerksamkeit des Publikums sicher sein. Denn die sind manchmal noch mit ihren Gedanken ganz woanders: Beim Telefonat mit einem Kunden, im Gespräch mit dem Chef, im Stau auf der Fahrt zum Vortrag.

Der erste Eindruck zählt! Machen Sie sich Gedanken, mit welchen Worten Sie Ihre Vorträge, Ihre Präsentationen, Ihre Reden anders beginnen können. Sorgen Sie für einen Überraschungseffekt - so wie beim Öffnen der Schoko-Crossies-Packung.

Viel Freude beim Ausprobieren - und beim Knuspern :)!



November Tipp
So verschwinden krampfige Vortragsgedanken!

Ein Teilnehmer im Training erzählte mir, dass er zuletzt die Rückmeldung bekommen hat, dass er bei Vorträgen und Präsentationen häufig monoton und langweilig redet. Im Grunde ist er ein lockerer Typ, jedoch wenn er auf eine Bühne geht, dann wird er auf einmal ganz verkrampft. Schon Wochen vorher macht er sich Gedanken: Was mache ich, wenn ich den roten Faden verliere? Hoffentlich fällt die Technik nicht aus! Wie reagiere ich, wenn ich in gähnende Gesichter schaue?

Mit diesen krampfigen Gedanken ist er dann in seine Vorträge und Präsentationen reingegangen - kein Wunder also, dass er ab dem ersten Wort verkrampft, monoton und damit auch langweilig auf sein Publikum wirkt. So wird er im Laufe des Vortrags auf jeden Fall irgendwann in gähnende Gesichter schauen.

Wenn Sie andere Menschen mitreißen wollen, dann sprechen Sie mit Begeisterung von Ihrem Thema. Wenn Sie selbst begeistert sind, können Sie auch Ihr Publikum begeistern. Reden Sie mit Energie, mal leiser, dann wieder lauter. Mal langsam, dann wieder schneller. Machen Sie Pausen an Stellen, die Ihnen wichtig sind - und die wichtig für Ihre Zuhörer sind.

Setzen Sie sich bitte nicht dem Druck aus, hyperkorrekt sprechen zu wollen. Stolpern Sie ruhig mal über Buchstaben und nehmen Sie es mit Humor.

Übrigens - ein Lächeln zaubert auch Melodie in Ihre Stimme :)!



Oktober Tipp
"Frau Weller, Sie reden ja auch nicht so viel, gell?"

Diesen Satz sagte zuletzt jemand auf einer Veranstaltung zu mir.

Nun ja, auch wenn es in meiner Arbeit um Stimme, Sprechen und Präsentieren geht, muss ich ja nicht wie ein Wasserfall quasseln. In der Kommunikation geht es auch gar nicht darum, möglichst viel in kurzer Zeit zu reden. Dann passiert es nämlich viel zu schnell, dass wir uns um Kopf und Kragen reden.

Unser Gesprächspartner hört uns dann nicht mehr richtig zu und speichert keine Informationen ab.
Es geht vielmehr darum, zur richtigen Zeit die richtigen Worte zu sprechen. Wichtige Informationen in kurze Sätze zu packen und diese vor allem inhaltlich und gedanklich abzuschließen. Damit haben dann zum Beispiel auch Bandwurmsätze keine Chance. Bandwurmsätze sind Sätze, die durch "äh", "öhm", "ja" und so weiter verbunden werden.

Meine Antwort auf die oben gestellte Frage war übrigens: "Bei mir gibt es kein Fast-Food-Geplapper. Bei mir können Sie sich immer wie in einem Vier-Gänge-Menü fühlen.




Sonntag, 29. September 2013
Das war eine tolle Veranstaltung gestern!

Der 1. Feminess Business Kongress ist vorbei und es war mir eine riesengroße Freude, ihn vor 450 wundervollen Teilnehmerinnen zu moderieren.

Mein herzliches "Dankeschön" geht an: Die Gastgeberinnen - Marina Frieß, Daniela Rinner und Katja Seifert - es war alles super organisiert. An die Technik für die perfekte Vertonung. An die Referentinnen für die gute Stimmung auf der Bühne - Ihr wart toll!!!




Samstag, 28. September 2013
Heute findet der 1. Feminess Business Kongress in Bad Soden statt.

Ich freue mich sehr, als Moderatorin durch das Programm zu führen.

Ein spannender Tag erwartet die Teilnehmerinnen: Acht tolle Referentinnen mit nutzenbringenden Vorträgen. Dazu viele Aussteller zum Austausch und Netzwerken.

www.feminess-kongress.de

   

September Tipp
Diesen Monat werden die Ohren gespitzt!

Ab und an lausche ich anderen Stimmen und nehme sie mit all ihren Facetten ganz bewusst wahr. Ich picke mir eine Stimme heraus, höre genau hin und analysiere. Wie klingt die Stimme: Laut, leise, hoch, kieksig, klar, deutlich, entspannt...

Dann "belausche" ich die Emotionen, die in der Stimme transportiert werden. Möchte die Stimme überzeugen, beigeistern, unterhalten, flirten?

Wenn ich die Person nicht sehe, überlege ich: Wie alt ist die Person, wie groß, wie ist die Figur - also der Resonanzkörper?

Probieren Sie das diesen Monat auch mal aus. Das Schöne an dieser Übung ist, dass Sie sie überall machen können: In der Bahn, im Café, im Supermarkt an der Kasse, auf einer Veranstaltung. Sie entwickeln dabei ein intensives Gespür für die Stimmen und Sprechweisen anderer Menschen. Und ganz nebenbei werden Sie durch das intensive Wahrnehmen ein noch besserer Zuhörer.


August Tipp - Vor, während und nach einer Präsentation
20. August - Teil 3: Nach einer Präsentation

Applaus, Applaus, Applaus!

Es ist Ihr Applaus, nachdem Sie gerade einen Vortrag, eine Rede, eine Präsentation gehalten oder Ihr Verkaufskonzept präsentiert haben.

Mit Klatschen drücken Menschen Zustimmung, Begeisterung und Freude aus. Zudem bildet sich eine wertschätzende Einheit im Publikum. Das habe ich zuletzt auf einem meiner Vorträge erlebt. Das Publikum war so charmant, dass es einen gemeinsamen Rhythmus beim Klatschen fand - ein wunderbares Geschenk für jeden Redner, der auf einer Bühne steht.

Nehmen Sie den Applaus mit ganzem Herzen an. Blicken Sie Ihr Publikum an, lächeln Sie, zeigen Sie Ihre Freude über den Applaus und bleiben Sie so lange stehen, bis der Applaus verklungen ist.


August Tipp - Vor, während und nach einer Präsentation
10. August - Teil 2: Während der Präsentation

Ein Vortrag kann gaaaaanz schön lang werden. Für die Zuhörer. Für den Redner.

Gerade bei einem Vortrag, der länger als eine Stunde dauert. Viele Menschen sind es nämlich nicht gewöhnt, über eine Stunde still auf ihrem Stuhl zu sitzen. Dazu noch aufmerksam zuhören, die Inhalte abspeichern und verarbeiten - das kann für den einen und anderen schlimmer werden als eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt ;).

Der Redner möchte sein Publikum über die komplette Zeit natürlich bei Laune halten. Dazu will er ihnen einen Mehrwert bieten, sie motivieren, zu einer Handlung auffordern, informieren.

Wie schaffen Sie das?

Bringen Sie Interaktion in Ihren Vortrag. Beziehen Sie das Publikum immer wieder mit ein. Stellen Sie eine Frage, die das Publikum durch Handzeichen beantworten kann. Fordern Sie das Publikum zum Mitmachen auf, zum Beispiel, in dem die Zuhörer mal aufstehen und etwas ausprobieren.

Den dritten Teil gibt es am 20. August!


August Tipp - Vor, während und nach einer Präsentation
1. August - Teil 1: Vor der Präsentation

Ich halte wirklich sehr gerne Vorträge. Mit einem Strahlegesicht gehe ich vor Veranstaltungsbeginn in den Vortragsraum hinein und nehme den Raum ganz bewusst wahr. Das gibt mir Sicherheit.

Wenn die Vorbereitungen abgeschlossen sind (Flipchart, Stift, Give-Aways auslegen, Headset und Soundcheck), dann mag ich es persönlich sehr, schon vor dem Vortrag mit dem Publikum in Kontakt zu kommen.

ich bewege mich durch den Raum und begrüße die reinkommenden Gäste. Mit einigen komme ich schon locker ins Gespräch. Das gibt mir ein gutes Gefühl, nah beim Publikum zu sein.

Ja - und wenn es dann losgeht, blicke ich immer schon in bekannte Gesichter in einem Saal, in dem ich mich wohl fühle - schön!

Üben können Sie das in einem Raum, der Ihnen vertraut ist, zum Beispiel Ihr Büro. Nehmen Sie diesen - häufig funktional genutzten Raum intensiv mit all Ihren Sinnen wahr (sehen, hören, riechen, tasten). Betrachten Sie den Raum ganz bewusst. Wie hoch ist die Decke? Wo ist die Lichtquelle? Hören Sie Straßenlärm? Worauf stehen Sie und wie fühlt sich der Boden unter Ihren Füßen an?

Machen Sie sich den Raum zu Ihrem Verbündeten. Einen Raum, den Sie kennen, reduziert Ihr Lampenfieber und erhöht Ihre Präsenz.

Teil 2 gibt es am 10. August :)!



Ankündigung für Samstag, 28. September 2013
Feminess Business Kongress in Bad Soden

Am Samstag, 28. September 2013 findet in Bad Soden der Feminess Business Kongress statt.
Marina Frieß - http://www.feminess.eu hat eine wunderbare Veranstaltung auf die Beine gestellt.

Ich freue mich sehr, an diesem Tag als Moderatorin durch das Programm zu führen.

Sichern Sie sich Ihr Ticket und kommen Sie vorbei. Hier können Sie sich anmelden:  http://feminess-kongress.de/feminess-kongress-frankfurt/#1504




Schon eingetragen?
Am 19. Juli halte ich in Siegburg im Second-Hand-Buchladen "Angelesen"  von Renate Sophia Konzen meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!"

Melden Sie sich an und kommen Sie vorbei. Um 19.00 Uhr geht es los.
Wir werden gemeinsam lachen und reden und anschließend trinken wir auf unser aller Wohl :)!

Hier ist die E-Mail-Adresse von der Veranstalterin:kontakt@angelesen-online.de



Juli Tipp

"Unerwünschte Nebenwirkungen beim Reden"

Die Teilnehmer meiner Trainings bekommen immer als Hausaufgabe, ihre Stimme regelmäßig aufzunehmen. Sie sollen bewusst wahrnehmen, wie ihre Stimme klingt und ob sich in der Sprechweise unerwünschte Nebenwirkungen eingeschlichen haben.

Ich mache das auch - zuletzt bei meinem Vortrag in Neuwied.

Und da war es wieder - dieses kleine und doch so wirkungsvolle Wort, das ich einfach nicht loswerde: Ich beende viele Sätze mit dem Wort "ja".

Sätze mit dem Wort "ja" zu beenden, kann verschiedene Ursachen haben. Bei mir ist es so, dass ich mit dem "ja" den vorgetragenen Abschnitt inhaltlich und gedanklich abschließe.

Das "ja" ist typisch für mich und wahrscheinlich werde ich es niemals komplett los. Und es geht ja auch nicht darum, 100% perfekt zu sein. Durch das regelmäßige Aufnehmen habe ich jedoch immer wieder die Möglichkeit, mich für diese unerwünschte Nebenwirkung zu sensibilisieren und dann daran zu arbeiten.

Sensibilisieren auch Sie sich für Ihre Stimme, für Ihre Sprechweise und prüfen Sie sich durch regelmäßiges Aufnehmen immer wieder selbst.

Damit schaffen Sie sich eine wunderbare Möglichkeit, Ihre Kommunikation zu verbessern und damit die Ohren und die Herzen der Zuhörer zu öffnen.



9. Juni 2013
Was für ein toller Kongress!

Ein herzliches "Danke schön" für alle Besuche und guten Gespräche an meinem Messestand auf dem women&work Kongress.
Der Vortragssaal platzte aus allen Nähten, über 100 Frauen lauschten 40 Minuten gebannt meinem Vortrag - danke an ein tolles Publikum.

Nächstes Jahr bin ich wieder mit dabei - am 24. Mai 2014 in Bonn!


8. Juni 2013
Heute bin ich auf dem women&work Kongress -  www.womenandwork.de - in Bonn.
Den ganzen Tag können Sie mich dort live und in Farbe an meinem Stand KLL63 besuchen.
Dazu halte ich um 15 Uhr einen Vortrag im Saal F.

Kommen Sie vorbei - ich freu mich auf Sie!



6. Juni 2013
Heute habe ich im Rahmen der IHK Koblenz meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!" in Neuwied im Food Hotel gehalten.
Knapp 100 Gäste lauschten gut 1 1/2 Stunden meinem Vortrag.

Klasse wars!



Juni Tipp

Was ein Mountainbike mit einer Präsentation zu tun hat!

Meine Leidenschaft gehört dem Mountainbiken.
Ich kann mich noch gut an die Anfangszeit erinnern - da hing mir schon nach dem ersten Maulwurfshügel die Zunge aus dem Hals.

Wie ist das bei Ihnen? Wie lange haben Sie für Ihre Führerscheinprüfung geübt? Für Ihr Examen gelernt? Für Ihren ersten Marathon trainiert?

An das eine oder andere können Sie sich vielleicht nicht mehr erinnern - lang lang ist's her ;). Jedoch haben Sie sicher viele Bögen ausgefüllt, haben Nächtelang gelernt, haben viele Läufe absolviert - also geübt, gelernt, trainiert - immer und immer wieder.

Wie ist es in Ihrem beruflichen Alltag, wenn Sie vor anderen Menschen eine Rede, einen Vortrag, eine Präsentation halten. Üben Sie vorher?

Wenn Sie jetzt sagen. "Ach, so eine Präsentation schüttel ich aus dem Ärmel.", oder: "Ich weiß, um welches Produkt es geht. Da kann ich alles drüber erzählen.", oder: "Ich lerne immer alles vorher auswendig."

---dann werde ich ganz hyper!

Wie begeisternd, wie überzeugend, wie erfolgreich werden Sie sein?

Voraussetzung für Ihren gelungenen Auftritt ist eine gute inhaltliche Vorbereitung. Und dann heißt es: Üben, üben, üben.  Den Inhalt mit Stimme und Körpersprache verbinden.

Mit einer guten Vorbereitung und ein paar Übungseinheiten schaffen Sie sich eine wunderbare Voraussetzung, sicher auf die Bühne zu gehen und Ihr Publikum zu begeistern und zu überzeugen.


Ankündigung IHK-Vortrag am Montag, 27. Mai in Kastellaun
Kommen Sie zahlreich am 27. Mai nach Kastellaun.

Dort halte ich im Rahmen der IHK meinen Vortrag "Starke Stimme. Stark im Job!" im BurgStadt Hotel, Südstraße 34, 56288 Kastellaun. Ab 18.30 Uhr mache ich deutlich, wie Sie Stimme und Körpersprache wirkungsvoll im Verkauf und in der Beratung einsetzen können.


Die Anmeldung ist kostenfrei möglich mit der Dokumentennummer 112 997 über die Internetseite www.ihk-koblenz.de oder per E-Mal an sim@koblenz.ihk.de

Ich freu mich auf Sie!


Mai Tipp

"Moderne Schreibtechnik"

Diesen Monat gibt es einen Tipp aus dem Präsentationsbereich:

Zuletzt kam mein Kunde nach seinem Vortrag auf mich zu und sagte ganz bedröppelt: "Frau Weller, einigen Zuhörern war scheinbar langweilig. Die haben die ganze Zeit in ihr Handy getippt.

Ja, das kann einen Vortragenden schon mal wuschig machen. Doch im Zeitalter von "moderner Schreibtechnik" gilt es, diesem Phänomen, welches heute immer häufiger in Vorträgen zu sehen ist, die mitunter richtige Bedeutung beizumessen.

So stelle ich selbst in Firmentrainings immer häufiger fest, dass die Teilnehmer ihre Notizen nicht mehr mit Kugelschreiber auf meinen schönen Notizblock schreiben, sondern diese in ihr Smartphone oder ins iPad tippen.

Und genau so war es auch in diesem Vortrag. Die Zuhörer hatten sich Notizen in ihr Handy gemacht. Die vorgetragenen Punkte waren ihnen so wichtig, dass sie diese unbedingt notieren wollten.


Da bleibt mir doch glatt die Luft weg - und das als Stimmtrainerin ;)!
Kurz nachdem die Anmeldemarke die 100 geknackt hatte, war der größte Saal in der IHK mit über 150 Anmeldungen auch geknackt. Mehr Gäste passen nicht hinein - selbst wenn sie alle den Bauch einziehen ;).

Doch kein Grund um in die Tischkante zu beißen - es gibt einen Zusatztermin am 6. Juni, was mich sehr freut!

Dieses Mal findet der Vortrag im food hotel, Langendorfer Str. 155 - 157, 56564 Neuwied statt - dort ist  der Saal größer.

Wenn Sie dabei sein wollen, hier ist der Anmeldelink:  www.ihk-koblenz.de


F R E U D E !!!
Am 25. April halte ich wieder einmal in der IHK Koblenz einen Vortrag.
"Starke Stimme. Stark im Job! So kommunizieren Sie klar, kompetent und positiv im beruflichen Alltag!"

Ab 18.30 Uhr mache ich deutlich, wie Sie Stimme und Körpersprache wirkungsvoll im Verkauf und in der Beratung einsetzen können und damit Menschen begeistern und für sich gewinnen.

Lassen Sie sich das nicht entgehen und kommen Sie vorbei.

Hier ist der Anmeldelink:  www.ihk-koblenz.de


April Tipp
Musik ist Trumpf!
Ich habe immer Musik bei mir. Musik ist wichtig für mich - um mich zu motivieren, um mich zu begeistern, um mich gut zu fühlen.

Es ist erstaunlich - ein Lied, das nur drei bis fünf Minuten dauert, erinnert mich an einen besonderen Moment, an einen wichtigen Menschen, an ein schönes Ereignis.

Musik nutze ich auch für meine Arbeit - vor allem was den Bereich der Wahrnehmung angeht. Im Grunde bin ich ein visueller Typ. Wenn ich jedoch ganz bewusst ein Lied höre, kann ich wunderbar meine auditive Wahrnehmung trainieren.

Wußten Sie, dass die Ohren Ihr wichtigstes Kontrollorgan sind, wenn es um die Stimme geht? Gerade in unser visuell stark geprägten Zeit  ist es wichtig, dieses sensible Sinnesorgan zu trainieren. Das Ohr ist nämlich viel langsamer als das Auge. Während das Auge blitzschnell die Oberfläche erkennt, geht das Ohr in die Tiefe und wertet in Ruhe aus, was es aufgenommen hat. Das Ohr behält seine Eindrücke oft ein Leben lang, während das Auge schnell wieder vergisst.

Hören Sie diesen Monat ganz bewusst Musik. Versuchen Sie, die Instrumente zu unterscheiden: Gitarre, Schlagzeug, Klavier. Summen Sie die Melodie oder einzelne Bereiche des Liedes, zum Beispiel den Refrain mit.

Mit der Zeit und mit regelmäßigem Üben entwickeln Sie Ihre auditive Wahrnehmung. Sie sensibilisieren sich für Ihre eigene Stimme. Und natürlich auch für die Stimme Ihres Gesprächspartners - denn - die Stimme ist ein wesentliches Element erfolgreicher Kommunikation.


März Tipp
Diesen Monat gibt es was auf die Ohren!

Ich wurde interviewt - von Jörg Wellbrock (Tom W. Wolf) und Andreas Klünder.
Hier können Sie das Interview hören:  www.5tefrage.de

Viel Freude beim Hören wünsche ich Ihnen!


Februar Tipp
Wie schön, ich kann Sie lächeln hören!

Klaus Wenderoth interessiert sich für Menschen.

Auf seinem Blog: "Menschen, Medien, Meinungen... Experten im Interview" finden Sie viele tolle Interviews, zum Beispiel mit Stefan Verra, Benjamin Schulz, Ulrike Parthen, Martin Limbeck. Sie und viele andere haben spezielle Kenntnisse, ein besonders umfangreiches Wissen oder manchmal auch "nur" ihre eigene, ganz spezielle Meinung zu einem Thema.

Ich freue mich sehr, neben diesen tollen Menschen, aktuell die Interviewpartnerin von Klaus Wenderoth zu sein.

Was ich ihm auf seine spannenden Fragen geantwortet habe, können Sie hier nachlesen: www.klauswenderoth.de 


30. Januar 2013
Zwei tolle Trainingstage in der clamotta in Köln sind wieder einmal viel zu schnell vorbei gegangen.

Eva Thiel und ich haben neun Teilnehmer geschult und ihnen in vielen Übungen gezeigt, wie sie ihre Körperstatus-Signale wie Mimik, Gestik , Körperhaltung und ihre Stimme gekonnt in ihrem beruflichen Alltag einsetzen können.

Klasse, wie alle mitgemacht - und mitgelacht haben. Super Feedback und der Wunsch nach mehr - ein herzliches "Danke schön" dafür!

Ich kann es gar nicht oft genug erwähnen: In meinen Trainings sind wirklich immer sehr nette, lustige und fleissige Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Und ich freue mich immer sehr, wenn sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht aus den Trainings rausgehen. Wenn sie dann das Erlernte in ihren Arbeitsalltag transferieren, klar und kraftvoll sprechen, sicher auftreten, begeisternd  und überzeugend präsentieren - holla, dann bin ich stolz.


17. Januar 2013
Zuletzt war ich in Köln im Gloria-Theater und habe mir das Stück "CAVEWOMAN" angeschaut.

Toll fand ich, dass die Schauspielerin das Publikum häufig in das Stück mit einbezogen hat. So fragte sie einmal eine Frau, wo sie denn ihren Heiratsantrag bekommen hat. Die Antwort war knapp und präszise: "Im Kuhstall!"

Uiiiih! Das ist nicht gerade die typische Antwort auf diese Frage. Cavewoman hat das jedoch toll gemeistert. Diese Antwort hat sie überhaupt nicht aus dem Konzept gebracht und sie hat die Situation mit Bravour und viel Herz gemeistert. Ja, sie hat dieses Angebot angenommen, sie hat "ja" gesagt. Sie hat losgelassen und ist einen neuen Weg gegangen.

Das macht Improvisationstheater aus - Angebote der Mitspieler annehmen.

Und genau so können Sie das auch, wenn Sie in Ihren Business unterwegs sind. Nehmen Sie Angebote an: Ein Kunde stellt Ihnen unverhofft eine Frage. Ein Mitarbeiter hat eine neue, verrückte Idee. Ihr Chef unterbricht Sie. Ein Zuhörer in einem Ihrer Vorträge fängt auf einmal an zu gähnen.

Der Umgang mit Stimmungen und Emotionen ist eine wesentliche Komponente für Erfolg. Etwas neues auszuprobieren. etwas unkonventionelles zu wagen. Machen Sie etwas daraus - etwas tolles. Bleiben Sie offen für jedes Angebot und sagen Sie "JA!".


1. Januar 2013
Mein erster Lichtblick im neuen Jahr!

Heute habe ich Geburtstag - ich werde drei Jahre alt!

Gestern hat mich ein Freund gefragt, was mir mein Beruf bedeutet. Er meinte: "Selbstständigkeit ist ja immer mit Risiken behaftet  und vorher hast Du schließlich über 20 Jahre im sicheren Schoß der Festanstellung gearbeitet."

Wegen der Antwort musste ich gar nicht lange überlegen: "Ich schnell morgens wie ein Klappmesser aus dem Bett und freu mich auf das, was da kommt."

Mein Beruf lässt mich mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammen kommen, das ist spannend, interessant und bereichernd. Ich habe wirklich immer sehr nette, lustige und fleißige Kunden. Und ich freu mich immer sehr sehr sehr, wenn die Teilnehmer mit einem breiten Grinsen im Gesicht aus meinen Trainings rausgehen. Wenn sie dann das Erlernte in ihrem Arbeitsalltag einsetzen, lauter sprechen, sicher auftreten, begeisternd und überzeugend präsentieren - holla, dann bin ich stolz.

Zum Geburtstag ist mein erster Lichtblick in diesem Jahr: Auch weiterhin miterleben, wie meine Klientinnen und Klienten stimmlich stark werden, klar und kompetent auftreten, wirkungsvoll präsentieren und erfolgreicher in ihrem beruflichen Alltag werden.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein tolles Jahr 2013!

Fröhliche Neujahrsgrüße,
Ihre
Anne Weller


24. Dezember 2012
Heute ist es an der Zeit, DANKE zu sagen!

Danke, dass Sie hier auf meiner Homepage lesen.

Danke, dass Sie mir so häufig wunderschöne Rückmeldungen geben.

Danke an meine Trainerkolleginnen und -kollegen für ihre interessanten Beiträge.

Danke an meine Partnerinnen und Partner für wertvolle Kooperationen.

Danke an meine Kundinnen und Kunden, die mir vertrauen und mit mir zusammen arbeiten.

Feiern Sie fröhlich Weihnachten und kommen Sie gut in ein spannendes, aufregendes und tolles Jahr 2013, das hoffentlich ganz viele inspirierende Begegnungen und tolle Glücksmomente für Sie bereit hält.

HERZlich,
Ihre Anne Weller


20. Dezember 2012
Adventskalender
Heute bin ich bei women&work im Adventskalender.
Zu gewinnen gibt es eine Kurzanalyse Ihres Vortrags, Ihrer Präsentation oder Ihrer Präsentationstechnik (Stimme, Sprechweise, Körpersprache).

Schauen Sie rein und öffnen Sie das 20. Türchen.

Übrigens: Nächstes Jahr am 8. Juni 2013 bin ich als Referentin beim women&work-Kongress in Bonn dabei: www.womenandwork.de. Ich halte einen Vortrag zu meinem Thema "Raus mit der Stimme!" - und ich bin den ganzen Tag dort mit einem Messestand vertreten.

Sie sind herzlich eingeladen, vorbei zu kommen.!


Dezember Tipp
Was haben Schoko-Crossies und Präsentationen gemeinsam?

Essen Sie gerne Schoko-Crossies?

Ich liebe Schoko-Crossies - gerade jetzt zur Weihnachtszeit. Da gehören diese kleinen, leckeren Schokodinger einfach für mich dazu.

Letzte Woche saß ich gemütlich mit einer frisch gekauften Packung auf dem Sofa. Ich klappte die Pappverpackung auf und zwei goldene Tütchen lachten mich an. Ich schaute genauer drauf und musste auf einmal herzlich lachen. Auf den Tütchen stehen Sprüche drauf. Einen fand ich besonders lustig - weil er wunderbar zu meiner Arbeit passt.

"Reden ist Silber, knuspern ist Gold!"

Wow - was für ein Überraschungseffekt!

Ja, und genau diesen Effekt können auch Sie für sich nutzen, wenn Sie in ihrem beruflichen Alltag unterwegs sind und viel reden. Wenn Sie Präsentationen und Vorträge halten oder Verkaufsgespräche führen, versuchen Sie doch mal einen anderen Einstieg als die übliche Begrüßung der Teilnehmer.

Wagen Sie eine außergewöhnliche Einleitung, wird Ihnen die Aufmerksamkeit der Zuhörer viel stärker sein. Denn die sind mit ihren Gedanken häufig noch an anderen Orten: Im Foyer im Gepräch mit anderen Gästen, im Büro im Gespräch mit einem Kunden, am Telefon mit einem Geschäftspartner.

Sie nehmen Ihren Platz auf der Bühne ein - wie ziehen Sie jetzt das Publikum in Ihren Bann und begeistern es für Ihr Thema?

Starten Sie zum Beispiel mit einer Frage. Diese sollte mit Ihrem Thema zu tun haben. Achten Sie darauf, dass die meisten Ihrer Zuhörer diese Frage bejahen können. Beispiel: "Wer von Ihnen kann ein Instrument spielen?". Heben Sie, nachdem Sie die Frage gestellt haben, selbst die Hand. Dann werden auch die Zuhörer ihre Hand heben.

Es kann auch eine rhetorische Frage sein: "Was haben ein Neandertaler und ein Pizza-Lieferant gemeinsam?"

Sie können auch ein aktuelles Ereignis nehmen: "Als ich vorhin auf der Fahrt hierhin im Stau stand, hörte ich im Radio einen interessanten Bericht zum Thema Stimme und ihre Wirkung im Vertrieb."

Der erste Eindruck prägt! Machen Sie sich Gedanken darüber, mit welchen Worten Sie Ihre Vorträge, Ihre Präsentationen, Ihre Verkaufsgespräche anders beginnen können. Sorgen Sie für einen Überraschungseffekt - so wie bei den Schoko-Crossies. Ihre Zuhörer werden es Ihnen mit der entsprechenden, wohlwollenden Aufmerksamkeit danken.

Viel Freude beim Ausprobieren - und beim Knuspern :).


23. November 2012
Die vem.die akademie bietet ihren Teilnehmern lebendiges Lernen mit direktem Praxisbezug.

Heute war die Auftaktveranstaltung in Koblenz und die Akademie hat ihre Eröffnung gefeiert. Und ich war dabei!
Als Trainerin für Stimme und Präsentation gebe ich im nächsten Jahr insegesamt vier Workshops in Koblenz und in Mainz.

Die Akademie bietet offene Seminare für Fach- und Führungskräfte an. Inhouse-Seminare, inhaltlich zugeschnitten auf die speziellen Bedürfnisse von Unternehmen und ihren Mitarbeitern.

Schauen Sie mal rein: www.vemdieakademie.de


22. November 2012
Heute war ich mit einer Trainerkollegin in Bonn Mittag essen. Es gab eine leckere Kürbiscremesuppe.

Wir unterhielten uns sehr angeregt - und da kann es schon mal sein, dass ich nicht nur mit dem Mund, sondern auch mit Händen und Füßen rede.

Hoppa - da war es passiert! Ich kam fuchtelig an den Löffel, der halb in der Suppe lag und katapultierte die Kürbiscremesuppe auf meine helle Hose und mein weißes Oberteil.

Im Improvisationstheater lernt man, Angebote anzunehmen - und so habe ich auch hier dieses Angebot angenommen. Weiß und Kürbis passen farblich ganz wunderbar zusammen ;).

So etwas kann Ihnen auch passieren, während Sie zum Beispiel schon längere Zeit auf einer Bühne stehen und einen Vortrag halten. Dann ist es wichtig, dass Sie dazu stehen, wenn Ihnen zum Beispiel beim Trinken etwas daneben geht.

Während Ihres Auftritts darf Ihnen nichts peinlich sein. Auch nicht, wenn Sie sich das Wasser über Ihre Bluse oder Ihr Hemd schütten. Keine Panik! Das Publikum lauert schließlich nicht darauf, dass Ihnen ein Fauxpas passiert. Außerdem wollen die meisten Ihrer Zuhörer sowieso nicht mit Ihnen tauschen.

Im Wasser - oder auch in der Kürbiscremesuppe - liegt also eine Chance. Nehmen Sie dieses Angebot an und bauen Sie es spontan in Ihren Vortrag ein.

Das Publikum wird Sie dafür umso mehr mögen!


8. November 2012
Heute hatte ich "volles Haus" bei der Gründungsakademie Rhein-Sieg in St. Augustin.

16 interessierte Frauen, die den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt haben - oder die in Gründung gehen, haben sich heute ihren stimmlichen Vorsprung für Ihr Business geholt.

Es waren ganz aussergewöhnliche und besondere Frauen mit tollen Geschäftsideen. Sie waren die ganze Zeit während des Workshops aufmerksam dabei und haben alles aufgesogen wie ein Schwamm. Haben toll mitgemacht, sich gegenseitig wertschätzende Rückmeldungen gegeben und mir Löcher in den Bauch gefragt - die ich alle sehr  gerne beantwortet habe.

Ein rundum gelungener Workshop! 


November Tipp
Das grüne Kleid...

Vor ein paar Tagen habe ich eine schöne Anmoderation für einen Redner gemacht. Die ist mir ganz spontan morgens eingefallen, als ich in mein Schuhregal geschaut habe.

Nach dem Vortrag bin ich mit einem Gast ins Gespräch gekommen. Da ging es dann auf einmal wieder um Schuhe. Er erzählte mir, dass er so circa 30 Paar besitzt. Seine Frau ist inzwischen im dreistelligen Bereich angekommen ;).

Puuuuh! Ich mag Schuhe kaufen genau so gerne wie eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt. Und ich habe auch nur ganz wenige Paare - zumeist in braun, schwarz oder beige. Entspricht auch meiner Garderobe - bunt und farbig gibt es bei mir nicht im Schrank.

Mein Gesprächspartner sagte dann zu mir: "Ach was, Farbe ist was für Sie. Stellen Sie sich vor, Sie tragen zum Beispiel mal ein Kleid, ein dunkelgrünes Kleid. Das passt wunderbar zu Ihren blonden Haaren."

Ich war baff - ein Mann mit Geschmack ;). Ich fragte ihn dann, was er beruflich macht - kann ja nur was mit Mode sein. Da sagt er nur ein Wort: "Software". Da war ich noch mehr baff! Wie er bloß auf die Farbe grün kam? Die Antwort gab er mir im weiteren Verlauf unseres Gespräches. Seine Unternehmensfarbe ist grün. Er hatte also eine wunderbare, bildhafte Brücke geschlagen.

Nehmen Sie diese Geschichte mit in Ihren beruflichen Alltag. Wenn Sie eine Präsentation oder einen Vortrag halten, wenn Sie mit Ihren Kunden sprechen - sei es auf der Bühne oder im Vertrieb, sprechen Sie in Bildern. Lassen Sie in den Köpfen Ihrer Zuhörer Bilder entstehen. Bilder bleiben in den Köpfen hängen  - und Sie wirken viel überzeugender. Bilder sprechen Emotionen an. Und das ist wichtig, denn daran erinnern sich Ihre Zuhörer.

Dadurch, dass in meinem Kopf ein Bild entstanden ist - nämlich das vom grünen Kleid - werde ich das Unternehmen immer damit in Verbindung bringen - und somit nicht vergessen. Dazu wird mir das Gespräch an diesem Abend immer in sehr angenehmer Erinnerung bleiben.


24. Oktober 2012
Vom 16. bis 18. Oktober war ich im Linder Hotel in Much. Dort habe ich gemeinsam mit Eva Thiel drei Tage lang zehn Projektmanager eines IT-Unternehmens zum Thema: "Wirkung, Wahrnehmung und Führung" geschult.
Von den zehn haben sieben gesagt, dass es das beste Training war, das sie jemals mitgemacht haben.

F R E U D E ! ! !

Ich habe wirklich immer sehr nette, lustige und fleißige Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Und ich freue mich immer sehr, wenn sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht aus meinen Trainings rausgehen. Wenn sie dann das Erlernte in ihren Arbeitsalltag transferieren, klar und kraftvoll sprechen, sicher auftreten, begeisternd und überzeugend präsentieren - holla, dann bin ich stolz!!!

Dafür sag ich heute ganz herzlich "D A N K E ! ! !"


Oktober-Tipp
Let the music play - and listen!

Ich habe immer Musik bei mir. Musik ist wichtig für mich - um mich zu motivieren, um mich zu begeistern, um mich gut zu fühlen.

Es ist erstaunlich - ein Lied, das nur drei bis fünf Minuten dauert, erinnert mich an einen besonderen Moment, an einen wichtigen Menschen, an ein schönes Ereignis.

Musik nutze ich auch für meine Arbeit - immer dann, wenn es um den Bereich der Wahrnehmung geht. Eigentlich bin ich ein sehr visueller Typ. Wenn ich jedoch ganz bewusst ein Lied höre, kann ich damit wunderbar meine auditive Wahrnehmung trainieren.

Wussten Sie, dass Ihr Ohr Ihr wichtigstes Kontrollorgan ist, wenn es um die Stimme geht? Und gerade in unserer generell stark visuell geprägten Zeit  ist es wichtig, dieses sensible Sinnesorgan zu trainieren. Das Ohr ist nämlich viel langsamer als das Auge. Während das Auge blitzschnell die Oberfläche erkennt, geht das Ohr in die Tiefe und wertet in Ruhe aus, was es aufgenommen hat. Und das Ohr behält seine Eindrücke oft ein Leben lang, während das Auge schnell wieder vergisst.

Hören Sie diesen Monat ganz bewusst Musik. Versuchen Sie, die Instrumente zu unterscheiden: Gitarre, Schlagzeug, Klavier. Summen Sie die Melodie oder einzelne Bereiche des Liedes, zum Beispiel den Refrain mit.

Mit der Zeit und mit regelmäßigem Üben stärken Sie Ihre auditive Wahrnehmung. Sie sensibilisieren sich für Ihre eigene Stimme. Und natürlich auch für die Stimme Ihres Gesprächspartners - denn die Stimme ist ein wesentliches Element einer erfolgreichen Kommunikation.


19. September 2012
Ich habe mir bei dem herrlichen Wetter eine halbe Stunde Auszeit auf der Sonnenliege gegönnt.

Herrrrlichchchchch  - hören Sie mein Seufzen ;o?! Blauer Himmel, gelbe Sonne, angenehme Temperaturen um die 20 Grad. Einfach mal im "Hier und Jetzt" die Natur genießen - riechen - sehen - hören. Und damit die Welt über verschiedene Sinneskanäle wahrnehmen.

In dieser halben Stunde habe ich die Welt ganz bewusst mit meinen Ohren wahrgenommen: Das Zwitschern der Vögel, das Rauschen vom Bach gegenüber, das Schnurren meiner Katze Lilli, die unter der Liege döste.

Die Ohren sind das wichtigste Kontrollorgan, wenn es um die Stimme geht. Das Ohr geht in die Tiefe und wertet in Ruhe aus, was es aufgenommen hat. Es behält seine Eindrücke oft eine Leben lang, während zum Beispiel das Auge schnell wieder vergisst.

Lauschen Sie und nehmen Sie die Geräusche in Ihrem Umfeld ganz bewusst mit Ihren Ohren wahr: Wenn Sie in einem Lokal sitzen, in der U-Bahn oder so wie ich beim Lümmeln auf der Sonnenliege.

Mit der Zeit und mit regelmäßigem Üben entwickeln Sie Ihre auditive Wahrnehmung. Sie sensibilisieren sich für Ihre Stimme und für die Stimmen der anderen Menschen um Sie herum.

Denn - die Stimme ist  ein wesentliches Element erfolgreicher Kommunikation.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Ausprobieren und beim Lümmeln ;o)!


September Tipp
Nehmen Sie Ihre Kunden wahr!

Letztens war ich nach einem Training in einem schönen Biergarten und habe dort zu Mittag gegessen.

Am Nebentisch saß eine Angestellte mit einem älteren Ehepaar und besprach mit ihnen die Essensauswahl für die goldene Hochzeit der Beiden. Die Angestellte redete ohne Punkt und Komma, das ältere Ehepaar warf ab und zu etwas ein - und prompt hatte die Angestellte immer ihre eigene Meinung dazu parat.

Einmal ging es darum, dass der Ehemann gerne vor dem Buffet Karten aufgestellt hätte, damit die Gäste sehen können, was sich in den Behältern befindet. Er selbst hat das auch immer gerne so, wenn er an einem Buffet steht. Die Angestellte sagte darauf hin: "Ach was! Das Essen ist so einfach - da sieht jeder Gast sofort, was das ist. Außerdem ist es doch viel schöner, wenn der Gast fragt, was im Behälter ist. Dann kann die Servicekraft freundlich Auskunft geben."

Mmmhh, davon abgesehen, dass sich viele Menschen gar nicht trauen, zu fragen - aus Angst, sich zu blamieren oder weil sie die anderen hungrigen Gäste hinter sich nicht unnötig warten lassen möchten, ist mir bei diesem Gespräch sehr deutlich aufgefallen, dass die Angestellte die Wünsche des Ehepaars nicht wahrgenommen hat.

Die Wahrnehmung spielt jedoch in der Kommunikation - gerade im beruflichen Alltag - eine wichtige Rolle.

Nehmen Sie Ihr Umfeld bewusst wahr. Nehmen Sie Ihre Mitarbeiter, Ihre Kollegen, Ihre Kunden bewusst wahr. Hören Sie aufmerksam zu, was Ihnen diese Menschen erzählen. Ermutigen Sie Ihren Gesprächspartner, weiter zu reden, fragen Sie nach Details, fassen Sie zusammen. Sobald Sie Ihre eigene Meinung oder gar  Einwände mit ins Gespräch bringen, reißen Sie das Gespräch an sich.

Achten Sie darauf, wie sitzt die Person? Wie wirkt die Person auf Sie? Wie klingt die Stimme und was verrät sie Ihnen über die Person? Wie ist die Sprechweise?

Wenn Sie Ihr Umfeld bewusst wahrnehmen, sind Sie in Ihrer Kommunikation klar. Ihr Gegenüber fühlt sich wohl und so kann ein tolles, konstruktives und produktives Gespräch stattfinden. Ihr Kollege geht gut aus dem Gespräch raus, Ihr Mitarbeiter fühlt sich verstanden, Ihr Kunde fühlt sich menschlich wahrgenommen und wird Ihnen den Auftrag mit einem guten Gefühl erteilen.

Und für das Ehepaar wird es eine wunderschöne goldene Hochzeitsfeier.


20. August 2012
Ich habe schon Termine für nächstes Jahr!
Am 8. Juni 2013 bin ich als Referentin beim women&work Kongress in Bonn dabei.
Mit meinem Vortrag "Raus mit der Stimme - jetzt wird`s deutlich" gebe ich den jungen Frauen Tipps und verrate viele Tricks, wie sie in ihrem beruflichen Alltag klar und kompetent reden können.



14. August 2012
Heute war ein toller Tag: Sonne, blauer Himmel - eine glatte zehn auf der "Gute-Laune-Skala".
Ich war in Puderbach und habe mit Berufsrückkehrerinnen im Workshop gearbeitet. Stimme, Sprechen, Körpersprache waren die wichtigen Themen. Mit Berufsrückkehrerinnen arbeite ich sehr gerne zusammen, da sie wirklich alles wie ein Schwamm aufsaugen. Das Schöne ist: Ich kann meine über elf Jahre lange Erfahrung als leitende Angestellte und Personalerin einfliessen lassen. Den Frauen wertvolle Tipps geben, was sie bei den Unterlagen beachten sollen. Dann natürlich das Wichtigste - das Verhalten im Vorstellungsgespräch, die Eigenpräsentation, souverän, selbstbewusst und stark in der Stimme aufzutreten. Sie haben nur Gutes zu geben - nämlich ihre Arbeitskraft, ihre Motivation, ihr Wissen.

Das Verbindungsstück zu ihrer Fachkompetenz haben sie heute im Training bekommen und können bestens gerüstet in die Gespräche gehen. Toi toi toi!


August-Tipp
Kill das Killerwort!

Bestimmt bin ich nicht die Einzige, die es kennt - das Wörtchen "man".

"Man muss auch verlieren können", "Man ist schon nervös", "Man ist viel unterwegs."

Warum sagen wir nicht lieber "ich" statt "man"? Meist liegt es daran, dass wir uns nicht genug zutrauen. Oder nicht wirklich hinter dem stehen, was wir gerade sagen. Oder wenn wir es selbst kaum glauben können, dass gerade uns das jetzt passiert.

Wenn Sie "ich" sagen, wirken Sie auf Ihren Gesprächspartner persönlicher und vor allem klarer. Stehen Sie zu sich und zu Ihren Aussagen. Und dann klingen die Sätze so:

"Ich kann auch verlieren", "Ja klar bin ich nervös vor dem Auftritt", "Im Moment bin ich sehr viel unterwegs."

Wie können Sie also das Teufelchen "man" loswerden? Ganz einfach - indem Sie darauf achten. Es wird Ihnen nicht gleich im ersten Anlauf gelingen. Doch wenn Sie darauf sensibilisiert sind, wird es Ihnen mit der Zeit immer leichter fallen, ganz selbstbewusst und selbstverständlich "ich" zu sagen.

Ich wünsche Ihnen diesen Monat viel Spaß bei der Umsetzung von diesem Impuls.



15. Juli 2012
...und schwupps ist der Workshop vorbei!

Ein toller Tag war das gestern in Neuwied. Klasse, wie alle zehn Teilnehmer mitgemacht und mitgelacht haben. Super Feedback und der Wunsch nach mehr - ein herzliches "Danke schön" an alle!

Ich habe wirklich immer sehr nette, lustige und fleißige Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Und ich freue mich immer, wenn sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht aus meinen Trainings rausgehen. Wenn sie dann das Erlernte in ihren Arbeitsalltag transferieren, klar und kraftvoll sprechen, sicher auftreten, begeisternd und überzeugen präsentieren - holla - dann bin ich mächtig stolz!

Und weil es so schön war, gibt es einen weiteren Termin - am Samstag, 15. September wieder in Neuwied.

Schön, wenn Sie dabei sind.



Juli-Tipp
Erhöhen Sie Ihre Lächel-Quote!

Kennen Sie die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen?

Es ist ein Lächeln - ein Lächeln, das von Herzen kommt. Es wirkt positiv und bringt die Menschen zusammen.

Im Lächeln - und natürlich auch im Lachen liegt eine große Kraft. Für Sie und für andere. Ihr Lächeln sollte immer ehrlich und echt sein. Sie erkennen es daran, dass die Muskeln rund um die Augen aktiv sind - erkennbar an den kleinen Lachfalten. Die Mundwinkel zeigen nach oben, die Wangen heben sich dabei, die Nasenlöcher weiten sich.

Wenn Sie auf eine Bühne gehen, schenken Sie Ihrem Publikum ein Lächeln. Sie stellen damit sofort einen Kontakt zu den Menschen her und werden viel wohlwollender aufgenommen.

Lächeln beeinflusst auch Sie selbst. Lächeln erhöht Ihre Energie und schärft Ihre Sinne, die Sie bei Vorträgen oder Präsentationen brauchen. Und - lächeln macht glücklich :o)!

Kennen Sie auch das innere Lächeln? Inneres Lächeln macht Sie frei, heiter und beschwingt und fördert dazu noch den Klang Ihrer Stimme. Das innere Lächeln setze ich immer ein, bevor ich in ein Gespräch gehe. Und es spielt keine Rolle, um welches Gespräch es sich handelt: Das kann ein Einzelgespräch mit einem Kunden oder Interessenten sein. Und natürlich auch, bevor ich in eine Präsentation oder in einen Vortrag gehe.

Hier ist eine tolle Übung, die ich in meiner Ausbildung zur Sprech- und Kommunikationstrainerin gelernt habe. Stellen Sie sich entspannt hin - los geht`s:

  • Schenken Sie sich selbst ein Lächeln - Sie haben es sich verdient!
  • Lächeln Sie in Ihren Körper hinein.
  • Nehmen Sie das Gefühl, das sich einstellt, ganz intensiv wahr.
  • Lächeln Sie jetzt mit diesem Gefühl in Ihr Herz hinein.
  • Und jetzt lächeln Sie nach außen. Stellen Sie sich vor, Ihre Augen sind Taschenlampen, mit denen Sie nach außen lächeln.

Wenn Sie jetzt mit diesem guten Gefühl in ein Gespräch gehen, sind Ihre Bewegungen harmonisch und Ihre nonverbalen Signale klar - Sie sind präsent und Ihre Stimme klingt.

Also - sorgen Sie dafür, dass Sie immer etwas zu lachen haben und erhöhen Sie damit Ihre Lächelquote!

Kommen Sie gut durch den Juli!


13. Juni 2012
Juhuhuhuhuhuhuchzer! Ich freu mich so!

Heute hatte ich einen tollen Termin bei Eva Thiel in Köln. Eva Thiel ist die künstlerische Leiterin und Mitbegründerin der Kölner Improschule und des Ensembles "clamotta".

Dort gibt es nicht nur tolles Improvisationstheater - das ich ja sowieso sehr gerne mag - dort werden auch Seminare rund um Kommunikation und Körpersprache angeboten.

Ja, und ich bin jetzt als Stimmtrainerin dabei. Ab September geht es los.

Und wenn auch Sie Improvisationstheater mögen, dann schauen Sie auf die Homepage von clamotta. Dort gibt es immer die aktuellen Termine online: www.clamotta.de


Juni-Tipp
Das tägliche Stimm Warm up
Jeder Sänger, jeder Musiker, jeder Schauspieler bereitet sich stimmlich auf seinen Auftritt vor. Haben Sie Ihrer Stimme eigentlich schon mal ein Aufwärm-Training verpasst?

Um meine Stimme auf die tägliche Sprecharbeit vorzubereiten, mache ich ein Aufwärmtraining direkt morgens nach dem Aufstehen. Denn gerade dann ist es wichtig, die Stimme und die Sprechwerkzeuge zu lockern, zu durchbluten und sie auf ihr Tagespensum vorzubereiten.

Hier sind die wichtigsten Warm-up-Übungen. Machen Sie doch einfach mal mit  - so geht`s:

Aktivieren Sie als erstes Ihre Bauchstimme. In der Logopädie nennt man diese Übung auch "Weihnachtsmann". Wundern Sie sich jetzt bitte nicht über die etwas bildhafte Bezeichnung. Wir Menschen reagieren am besten auf Bilder und machen dann automatisch das Richtige.

Stellen Sie sich auftrecht hin, verteilen Sie Ihr Gewicht gleichmäßig auf beide Beine und gehen Sie leicht in die Knie. Stellen Sie sich nun vor, dass Ihr Bauch einen riesigen Umfang wie der eines Weihnachtsmannes hat. Lachen Sie nun laut und entspannt auf ho. Das hohohohohoho entsteht ganz tief im Bauch - der wackelt übrigens dabei ;o). Durch den Gedanken an den Weihnachtsmann "denkt" Ihr Körper, dass er einen großen Resonanzraum zur Verfügung hat. Dadurch entsteht ein größerer Klang.

Bei der zweiten Übung aktivieren Sie Ihre Kopfstimme. Die nennt sich "Diva". Lachen Sie bitte ganz hell von oben auf hu. Stellen Sie sich beim huhuhuhuhuhu vor, dass der Ton im Kopf entsteht - und ja - er darf schrill und hysterisch klingen.

Die dritte Übung reinigt die Lunge vom Morgenschleim. Den produziert jeder Mensch über Nacht. Der Schleim entsteht als Reinigungsprozess während des Schlafes. Wichtig ist, dass Sie ihn morgens schon loswerden, bevor Sie in wichtige berufliche Gespräche gehen und diese durch Räuspern und Hüsteln unterbrechen. Räuspern und Hüsteln wird nämlich häufig unbewusst vom Gegenüber als Unsicherheit oder Nervosität ausgelegt.

Trommeln Sie ca. 30 Sekunden lang wie ein Affe mit Ihren Handflächen oder mit locker geballten Fäusten Ihren Brustkorb ab. Sagen oder singen Sie dabei laut die fünf Grundvokale aaa-eee-iii-ooo-uuu ohne Pause dazwischen. Das Sagen oder Singen der Grundvokale ist eine gute Vorbereitung für das Sprechen. Husten Sie dann den Morgenschleim ab - ganz locker und entspannt.

Als letzte Übung strecken Sie einfach ein paar Mal locker die Zunge aus dem Mund. Bewegen Sie sie hin und her, auf und ab, rein und raus. Das lockert und durchblutet den Mund- und Rachenraum.

Jetzt ist Ihre Stimme warm gelaufen - und der Tag kann gestimmt beginnen!

Vorschlag: Machen Sie die Übungen im Juni einfach mal jeden Morgen und berichten Sie mir davon. Ich freu mich auf Ihre Rückmeldungen.


31. Mai 2012
Am 26. April habe ich bei den Unternehmerfrauen im Handwerk in Altenkirchen einen Vortrag gehalten. Auf der Homepage der UFH gibt es in der Rubrik "Bilder" ein Foto vom Abend. Die Gesichter sprechen Bände - es war ein toller Abend mit interessanten und tollen Frauen. Schauen Sie mal rein:  www.ufh-altenkirchen.de


25. Mai 2012
WOW - ich hatte heute meine erste Sprecherrolle. Eine Kundin von mir dreht einen Imagefilm über ihr Unternehmern. Ich durfte heute als Moderatorin eine Sprechrolle während des Drehs übernehmen. Das war ein spannender und interessanter Tag - mal hinter die Kulissen zu schauen, wie ein Film gedreht wird.

In zwei Wochen ist ein weiterer Drehtag angesetzt, an dem die restlichen Einstellungen gedreht werden. Ich freu mich drauf!



16. Mai 2012
Ich bin auf Vortrags-Tour ;o).

Heute Abend habe ich vor 30 Unternehmerinnen in Hangelar gesprochen. Mein Vortrag "Raus mit der Stimme - jetzt wird`s deutlich!" ist bei den selbstständigen Frauen sehr gut angekommen. Im Anschluss an den Vortrag gab es viele Fragen, an denen ich gemerkt habe, wie wichtig dieses Thema - gerade für den beruflichen Alltag - ist. Am gesprochenen Wort führt eben kein Weg vorbei.

Sehen, wie die Gäste sensibilisiert für die eigene Stimme aus dem Vortrag rausgegangen sind, ist  Motivation für meine Arbeit. Vielen Dank an Anita Halft von der Gründungsakademie Rhein-Sieg.



8. Mai 2012
Heute habe ich vor über 100 Gästen meinen Vortrag "Raus mit der Stimme - jetzt wird`s deutlich!" gehalten.
Der große Saal in der IHK-Koblenz war bis auf den letzten Platz besetzt.

Die Veranstaltung war bestens organisiert, die Gäste haben bei den Übungen toll mitgemacht und ich hatte mächtig viel Spaß, dort auf der Bühne zu stehen. 

Ein großer Dank an die IHK - und natürlich an die tollen Teilnehmer für viele viele positive Rückmeldungen!

Mehr über den Vortrag und ein paar Bilder vom Abend gibt es auf meiner facebook-Unternehmensseite: www.facebook.com/aw.anneweller 



Mai-Tipp
Diesen Monat gibt es gleich fünf Tipps für mehr Stimme!

1. Lächeln Sie!
Ein Lächeln, das von Herzen kommt, ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen. Es wirkt positiv und bringt die Menschen zusammen. Bei einem echten Lächeln sind die Muskeln rund um die Augen aktiv - erkennbar an den kleinen Lachfältchen. Die Mundwinkel zeigen nach oben, dabei heben sich die Wangen.
Dazu beeinflusst das Lachen auch uns selbst. Lachen macht glücklich! Und mit einem Lächeln klingt Ihre Stimme freundlich und lebendig.

2. Atmen Sie!
Atmen ist die Basis für ein wohlklingendes und überzeugendes Sprechen.
Um Ihre Stimmkraft voll auschöpfen zu können, ist es wichtig, dass Sie richtig atmen. Und das geht am besten mit der tiefen Bauchatmung.
Üben können Sie das so: Denken Sie an etwas, das gut duftet. Wenn wir etwas gerne riechen, möchten wir diesen Duft am liebsten ganz tief in uns aufsaugen. Das kann ein frisch gebackener Kuchen sein. Ihr Lieblingsparfum oder frisch gewaschene Wäsche, die draußen auf der Leine trocknet. Atmen Sie diesen Duft ganz langsam, entspannt und intensiv durch die Nase ein. Wölben Sie dabei Ihren Bauch ganz weit nach außen. Erfreuen Sie sich beim ausatmen an dem schönen Duft. Dann atmen Sie wieder ganz tief ein.

3. Kommen Sie auf den Punkt!
Haben Sie sich schon mal um Kopf und Kragen geredet?
Das ist vielen von uns schon mal passiert - und liegt meist daran, dass wir am Ende des Satzes mit der Stimme nach oben gehen. Der Satz klingt dann wie eine Frage - nicht wie eine Aussage.
Wenn Sie etwas wichtiges zu sagen haben, dann sprechen Sie möglichst in kurzen Sätzen. Und sprechen Sie diese Sätze auf Punkt - gehen Sie am Ende des Satzes mit der Stimme nach unten und lassen Sie den Satz wie ein Denkmal im Raum stehen.
Damit kommen Sie in wichtigen Gesprächen klar und kompetent bei Ihrem Gesprächspartner an.

4. Machen Sie Pause!
Morgens, halb zehn in Deutschland: Machen Sie gerade Pause?
Pausen sind schön! Pausen sind wichtig! Während Ihrer Arbeit legen Sie doch sicher mal eine Pause ein - um durchzuatmen, um neue Kraft zu schöpfen, um zu entspannen.
Machen Sie auch Pause beim Reden?
Wenn es ums Reden geht, existiert das Wort Pause meist nicht. In einem Rutsch wird alles runtergeredet.
Doch wenn Sie zu schnell reden, dabei zu viele Informationen geben ohne Pause zu machen, überfordern Sie Ihre Zuhörer. Die sind nämlich nicht in der Lage, diese Informationen so schnell zu verarbeiten.
Das richtige Redetempo und wirkungsvoll eingesetzte Pausen sind wichtig, wenn Sie Ihre Zuhörer überzeugen wollen. Und diese werden es Ihnen danken, indem Sie Ihnen viel aufmerksamer und mit Begeisterung zuhören.

5. Schweigen Sie!
Ihre Stimme ist Ihre hörbare Visitenkarte. Achten Sie gut auf sie und pflegen Sie Ihre Stimme - am besten jeden Tag.
Trinken Sie viel Flüssigkeit über den Tag verteilt. Am besten sind stilles Wasser, Tees, milde Säfte.
Wenn Sie zu wenig trinken, trocknen die Schleimhäute in Nase, Mund und Rachen aus. Ihr Körper nimmt sich dann die restliche Flüssigkeit von Ihren Stimmbändern. Und die wollen dann irgendwann nicht mehr. Sie verspüren einen unangenehmes Kratzen im Hals.
Das beste Mittel, um eine angegriffene Stimme zu schonen, ist Schweigen. Ja, das fällt sicher nicht immer leicht ;o). Doch wenn Sie ein paar Stunden schweigen, viel trinken und zusätzlich mit einem ätherischen Duft inhalieren, dann ist Ihre Stimme schnell wieder fit.



17. April 2012
Am 8. Mai halte ich bei der IHK Koblenz einen Vortrag im Rahmen einer Veranstaltungsreihe für Führungsfrauen und selbstständige Unternehmerinnen. In diesem interaktiven Vortrag werde ich 1 1/2 Stunden darüber reden, dass ruhiges Reden und Atmen,  ein klares und klangvolles Sprechen die Grundlagen sind, um im beruflichen Alltag nicht nur fachlich, sondern auch stimmlich zu überzeugen.

Wenn Sie dabei sein wollen, dann können Sie sich hier anmelden:  www.ihk-koblenz.de